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Lesemaus: Conni beim Frisör

von Liane Schneider, Annette Steinhauer
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Produktbeschreibung

Die LESEMAUS:
- Bücher für Kinder ab 3 Jahren
- mit spannenden Themen
- kindgerecht aufbereitetes Sachwissen
- ideal zum Vorlesen
- mit anschaulichen Texten und hochwertigen Illustrationen

Conni spielt Frisör. Zu dumm, dass dabei der selbstgemachte Lockenwickler im Haar kleben bleibt. Schließlich hilft nur noch die Schere. Beim Frisör soll Conni wieder eine hübsche Frisur bekommen. Aber Conni war noch nie beim Frisör. Ob Haare schneiden weh tut? Und was passiert mit Connis roter Schleife?

Details

  • erschienen 2010 im Verlag CARLSEN
  • ISBN: 9783551089618
  • Einband: Geheftet
  • Altersempfehlung: 3 bis 5 Jahre
  • Artikelnummer: 2069500
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Kundenbewertung (1)
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  1. Bewertetes Produkt: Lesemaus: Conni beim Frisör

    Conni macht allerhand Streiche

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

    Da meine dreieinhalbjährige Enkelin ein riesiger Conni-Fan ist und zudem selbst gern Frisörin spielt, durfte dieses Buch in ihrer Sammlung natürlich nicht fehlen. Ich wollte mir die Geschichte zuerst durchlesen, bevor ich es der Kleinen vorlas und war anfangs etwas skeptisch. Die sonst üblicherweise sehr brave und vernünftige Conni erlaubt sich in dieser Geschichte allerhand Streiche. Nachdem die Mutter festgestellt hat, dass es für Conni an der Zeit ist, zum Friseur zu gehen und die Kleine Angst hat, dass es wehtun könnte, fragt Conni bei ihrer Freundin Julia, die schon öfters beim Frisör war, nach. Um Conni zu demonstrieren, dass Haareschneiden nicht weh tut, schneiden sich sowohl Conni als auch Julia ein kleines Haarbüschel ab. Danach bemalt Conni Julias Haare mit Wasserfarben und Julia befestigt in Connis Haar selbst gebastelte Lockenwickler mit Kaugummi. Durch eine Haarwäsche lässt sich die Haarfarbe aber wieder entfernen, die Kaugummisträhne muss die Mutter abschneiden. Bei der Friseurin verhält sich Conni aber schließlich ganz brav und lässt sich die Haare kürzer schneiden. Ihre geliebte Schleife findet so zwar keinen Platz mehr, doch die Frisörin hat eine tolle Idee: Sie befestigt an Connis Haar eine Haarspange mit einer kleinen Schleife. Nun ist Conni glücklich! Nachdem auch Mama ihre Haare gefärbt und geschnitten bekommen hat, gehen die beiden wieder nach Hause. Am nächsten Tag frisiert Conni ihre Puppen und Kuscheltiere und schneidet zu guter Letzt ihrer Puppe die Haare ab. Da sich Conni in dieser Geschichte - wie bereits erwähnt - doch einigen Unfug erlaubt, hatte ich anfangs Bedenken, meiner Enkeltochter diese Geschichte vorzulesen, um sie nicht auf dumme Gedanken zu bringen. Aber das genaue Gegenteil war der Fall. Immer wieder unterbrach sie mich während der Geschichte, war überrascht über Connis Verhalten und meinte: "Nein, was fällt denn der Conni ein? Das darf man doch nicht!" Häufig möchte sie, dass ich ihr die Geschichte vom Frisör vorlese, doch nie ist sie auf die Idee gekommen, Connis verrückte Einfälle nachzumachen. Und die Oma ist darüber heilfroh. Ich selbst habe mich beim Lesen amüsiert und finde es toll, dass es auch so eine Geschichte gibt, in der Conni nicht immer nur nett und brav ist. Kinder sind nun mal so!

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