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Eve & Adam

von Katherine Applegate, Michael Grant & Wolfram Ströle
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Produktbeschreibung

Eve kommt nach ihrem Unfall in eine Klinik, in der es nicht mit rechten Dingen zugeht. Zum einen heilen ihre Wunden zu schnell, zum anderen soll sie ihren Traummann am Computer erstellen. Was sie nicht ahnt: Bald wird er leibhaftig vor ihr stehen.Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber ...Michael Grant hatte eine bewegte Kindheit. Die Familie zog aufgrund der Arbeit des Vaters beim US-Militär oft um - Grant besuchte zehn Schulen in fünf amerikanischen Staaten und verbrachte auch einige Zeit in Frankreich. Derzeit lebt er mit seiner Frau, der Autorin Katherine Applegate, und seinen zwei Kindern in North Carolina.

Details

  • erschienen 2014 im Verlag RAVENSBURGER BUCHVERLAG
  • ISBN: 9783473401048
  • Einband: Gebunden
  • Altersempfehlung: 14 bis 17 Jahre
  • Artikelnummer: 3465972
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  1. Bewertetes Produkt: Eve & Adam

    Hint: Der Kappentext spiegelt nur einen kleinen Anteil des Romans wieder

    Inhalt: Eve wird bei einem Verkehrsunfall sehr schlimm verletzt. Zur Genesung holt ihre Mutter sie in ihre Privatklinik und um Eves Genesungszeit zu versüßen darf sie als Pilotuserin an einem neuen Projekt teilnehmen, welches in der Firma ihrer Mutter entwickelt wurde. Meine Meinung: Ich glaube, es kam dem Roman zugute, dass hier ein Autoren-Paar am Werk war. Sprachlich fand ich den Roman sehr gut gemacht: Denn er ist modern und flott geschrieben. Und so unerwartete Kombinationen innerhalb eines Satzes wie es hier in dieser Story des öfteren praktiziert wurde, empfinde ich als gelungenen Sprachstil: „Sie überprüft den Verband an meinem Bein […]. Vorsichtig schneidet sie Pflaster, Verbandsmull und elastische Binde weg. Es tut nicht weh, fühlt sich aber auch nicht gut an. „Oh mein Gott!“, entfährt es ihr. Sie hat mein Bein freigelegt und wendet sich an Gott?“ (S. 40) Den Roman fand ich so spannend; ich wollte nur noch lesen, lesen, lesen. Am liebsten hätte ich alle meine sozialen Verpflichtungen zugunsten des Romans vernachlässigt. Sehr gut fand ich den sehr nachdenkenswerten Ansatz, ob etwas immer noch verwerflich ist, wenn man es gerne tun – auch wenn dieses Thema gar nicht so direkt im Roman angesprochen wurde. Kurze Erläuterung: ---------- Achtung, ab hier wird aus dem Inhalt des Romans berichtet ---------- Das Thema Genetik im Biologieunterricht findet Eve sehr spannend, nämlich logisch und vorhersagbar. Und natürlich findet Eve genetische Veränderungen an Pflanzen und Lebewesen verwerflich. Allerdings erhält Eve die Möglichkeit einen Menschen am Computer zu entwerfen. D.h. sie kann sich per „Bausteinen“ „ihren“ perfekten Menschen „erschaffen“: Sowohl Äußerlichkeiten wie Augenfarbe kann sie festlegen, alsauch die Charakterzüge wie Intelligenz und Humor. Diese kann sie anhand der Erbanlagen entsprechender, vorgegebener Menschen auswählen. Während ihres Tuns beschleichen Eve zwar leichte Zweifel, ob es sich hier wirklich nur eine Computersimulation handeln würde, wobei sie sich nicht erklären könnte, was es sein sollte, falls es keine Simulation wäre. Dennoch macht sie in ihrem Erschaffungsprozess weiter, einfach weil es ihr Spaß macht: dieses Anbinden von Organen an den Blutkreislauf, dieses sich-Gedanken-machen, ob der „Mensch“ ein glücklicher Mensch wäre, wenn er sehr intelligent wäre und ihm im Leben alles leicht fallen würde, oder ob er lieber nicht ganz so intelligent wäre, aber dafür mehr Freunde haben würde, usw. ---------- Ende des Romaninhaltes ---------- Auch wenn in dem Roman die moralischen Themen nur oberflächlich angesprochen werden, lädt der Roman seine Leser ein, seinen eigenen Gedanken und Bedenken nachzuspüren. Fazit: Der Jugendroman war genau meine Wellenlänge.

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