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In unserer Gesellschaft wächst das Bewusstsein einer ökologischen und sozialen Verantwortung – auch wir bei myToys.de sind uns dieser Verantwortung bewusst. Mit unserem mygreenline-Label möchten wir ein Zeichen setzen und Produkte mit einem nachhaltigen Mehrwert auf den ersten Blick für Sie erkennbar machen.
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Getragen wird das mygreenline-Label von den drei Säulen Ökologie, Recycling und soziale Verantwortung.

Ökologie

Ökologie

Ob Spielzeug, Bekleidung oder Möbel: Der bewusste Umgang mit Natur und Mensch steht hier im Mittelpunkt. In diesen Bereich fallen zum Beispiel Textilien aus Bio-Baumwolle oder Spielzeug aus verantwortungsbewusst angebautem Holz.

FSC® − Forest Stewardship Council® Global Organic Textile Standard – GOTS Organic Exchange Standard (OE) IVN NATURTEXTIL BEST Der Blaue Engel bluesign® - Standard
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Recycling

Recycling

Die aus recycelten Stoffen gewonnenen Materialien sind vielseitig einsetzbar. Bei ihrer Herstellung werden Ressourcen wie Energie und Wasser geschont und gebrauchte Materialien wiederverwertet. Bei uns finden Sie beispielsweise Taschen oder Stifte aus recycelten Materialien.

Der Blaue Engel Cradle to Cradle®
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Soziale Verantwortung

Soziale Verantwortung

Viele unserer Produkte sind Ergebnisse sozialer und nachhaltiger Initiativen. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen in den Produktionsländern.

Fairtrade-Siegel GoodWeave Fair Wear Foundation (FWF) Cotton Made in Africa
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Familie

Unter dem mygreenline-Label bieten wir Ihnen nur Produkte an, die unter ökologischen und / oder sozialen Aspekten hergestellt wurden. Bei der Auswahl der Produkte legen wir Wert auf renommierte Gütesiegel, um Ihren und unseren Ansprüchen zu genügen. Informationen zu den jeweiligen Siegeln haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst.

Nutzen Sie unser mygreenline-Label als Orientierung für Ihren Einkauf und setzen Sie ein Zeichen für einen bewussten Umgang mit Mensch und Natur.


Akzeptierte Gütesiegel

FSC® − Forest Stewardship Council®

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Das Holz dieser Produkte kommt aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern, die von einer unabhängigen Organisation in Übereinstimmung mit den strengen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Standards des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert wurden. Der Forest Stewardship Council ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur Förderung verantwortungsvoller Waldwirtschaft.

Kontrolle und Transparenz
Hinter dem FSC-Label steckt ein durchgängig zuverlässiger Prozess: Es wurden zehn Prinzipien und 56 Indikatoren entwickelt, auf denen die weltweit gültigen FSC-Standards zur Waldbewirtschaftung basieren. Wälder, die nach diesen Standards bewirtschaftet werden, können sich mit der FSC-Zertifizierung auszeichnen lassen. Verbraucher, die FSC-gelabelte Produkte kaufen, leisten einen aktiven Beitrag zu nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder rund um den Globus.


Global Organic Textile Standard – GOTS

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Das Ziel des GOTS ist es, einen internationalen Standard für die Textilbranche zu schaffen, den Kunden und Kundinnen an einem eindeutigen Siegel erkennen können. Bei der Entwicklung des GOTS hat der „Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft e. V.“ mitgewirkt, dessen Richtlinien größtenteils übernommen wurden.

GOTS zertifizierte Kleidung muss zu mindestens 90 % aus Naturfasern bestehen. Mindestens 70 % des Kleidungstückes müssen aus kontrolliert biologischen Anbau stammen. Darüber hinaus legt der GOTS Anforderungen an die chemischen Prozesse fest, so dürfen beispielsweise beim Färben und Bedrucken nur gesundheitlich und ökologisch unbedenkliche Substanzen verwendet werden. Färben mit toxischen Schwermetallen, aromatischen Farbstoffen oder Azo-Farbstoffe ist bspw. nicht erlaubt.

Kontrolle und Transparenz
Die am Herstellungsprozess beteiligten Betriebe werden einmal im Jahr kontrolliert und zertifiziert. Zusätzlich können auch unangemeldete Kontrollen durchgeführt werden. Die Verwendung von ökologisch angebauter Baumwolle muss bei diesem Standard von einem unabhängigen, lizenzierten Zertifizierer bei allen Produktionsprozessen überprüft werden.


IVN NATURTEXTIL BEST

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Der IVN NATURTEXTIL BEST Standard ist ein strenges Gütesiegel für Textilien. Es steht für hohe Anforderungen an Qualität, Rohstoffe, Verarbeitung und soziale Standards und berücksichtigt die gesamte textile Produktionskette. Produkte mit diesem Siegel erfüllen die höchsten Ansprüche an textile Ökologie.

Die ökologischen Kriterien lauten:

  • Das Gewebe oder Gestrick besteht zu 100 % aus Naturfasern aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) ohne synthetische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel oder kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) in Verbindung mit artgerechter Tierhaltung.
  • Synthetische Fasern sind nur in Ausnahmefällen erlaubt (bspw. bei elastischen Stoffen).
  • Genmanipuliertes Saatgut ist verboten.
  • Bei sämtlichen Verarbeitungsschritten wie Spinnen, Färben, Weben, Stricken, Ausrüsten, Zuschneiden und Nähen sind keine gesundheitlich oder aus Umwelt-Gesichtspunkten bedenklichen Substanzen erlaubt.
  • Bleichen ist nur mit Sauerstoff zulässig.
  • Die Produktion erfolgt ressourcenschonend (Minimierung und Überwachung von Abfall und Umweltbelastungen, schonender Einsatz von Wasser und Energie).
  • Die Verpackung darf kein PVC enthalten.
  • Die Produkte müssen so gelagert und transportiert werden, dass eine Verunreinigung durch konventionelle Produkte und unzulässige Substanzen oder ein Vertauschen mit konventionellen Produkten verhindert wird.
  • Ein Konzept zum betrieblichen Umweltmanagement ist verpflichtend.

Kontrolle und Transparenz
Der IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft) legt alle Herstellungsrichtlinien offen. In jeder Produktionsstufe wird die Einhaltung der Kriterien vor Ort von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle geprüft. Ergänzend nimmt ein Umweltlabor stichprobenartig Kontrollen der Textilien vor. Nur wenn in allen Kontrollinstanzen sämtliche Kriterien des IVN erfüllt sind, wird dem geprüften Hersteller die Verwendung des Qualitätszeichens NATURTEXTIL für die Dauer von einem Jahr für die geprüften Produkte genehmigt.

Daneben müssen sämtliche Transportmittel und -wege dokumentiert werden. Es besteht die Möglichkeit, sich über den genauen Herstellungsweg jedes einzelnen Kleidungsstückes, das mit dem Qualitätszeichen NATURTEXTIL ausgezeichnet ist, detailliert zu informieren.


Organic Exchange Standard (OE)

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Bei dem Organic Exchange Standard handelt es sich um einen weltweit anwendbaren Standard, der den Einsatz von Biobaumwolle sicherstellt.

Beim OE Standard wird der Einsatz zertifizierter Bio-Baumwolle sichergestellt. Diese wird während des gesamten Produktionsprozesses klar gekennzeichnet und separat gelagert, damit sie nicht mit konventioneller Baumwolle vermischt wird. Alle Produktionsprozesse werden dokumentiert und die Produktion wird durch unabhängige Zertifizierungsorganisationen überprüft. Damit soll sichergestellt werden, dass im Endprodukt auch tatsächlich die versprochene Biobaumwolle eingesetzt wird. Die Bio-Landbau Kriterien basieren auf der EU Bio-Verordnung.

Den Organic Exchange Standard gibt es in zwei Ausführungen:

1. "Organic Exchange Blended"
Organic Exchange Blended
  • OE Blended zertifizierte Produkte müssen mindestens 5% Biobaumwolle enthalten
  • Angabe des Anteils an Biobaumwolle im Endprodukt.

2. "Organic Exchange 100"
Organic Exchange 100
  • OE 100 zertifizierte Produkte müssen mindestens 95% Biobaumwolle Eine Vermischung mit konventioneller Baumwolle ist nicht erlaubt

Kontrolle und Transparenz
Die am Herstellungsprozess beteiligten Betriebe werden einmal im Jahr kontrolliert und zertifiziert. Zusätzlich können auch unangemeldete Kontrollen durchgeführt werden. Die Verwendung von organisch angebauter Baumwolle muss bei diesem Standard von einem unabhängigen, anerkannten Zertifizierer bei allen Produktionsprozessen überprüft werden.


Der Blaue Engel

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Der Blaue Engel ist der „Klassiker“ unter den Umweltzeichen − er existiert schon seit 1978. Die damit ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen sind bei Gegenüberstellung mit vergleichbaren Produkten besonders umweltfreundlich. Zugleich müssen sie unter dem Aspekt des Verbraucherschutzes außerdem hohe Ansprüche an den Gesundheits− und Arbeitsschutz sowie die Gebrauchstauglichkeit erfüllen.

Kontrolle und Transparenz
Im Unterschied zu anderen Produktkennzeichnungen wurde dieses Siegel vom Staat initiiert. Viele namhafte Institutionen stehen hinter ihm: Inhaber ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Eine unabhängige „Jury Umweltzeichen“ aus Fachleuten unterschiedlicher Interessengruppen beschließt sämtliche technischen Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen.


Cradle to Cradle®

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Mit dem Cradle-to-Cradle®-Zertifikat werden Produkte ausgezeichnet, die umweltsichere, gesunde und kreislauffähige (recycelbare oder kompostierbare) Materialien verwenden. Der Standard baut auf den Prinzipien der Wiederverwertbarkeit, der Nutzung erneuerbarer Energien sowie der Biodiversität auf. Er unterscheidet in vier verschiedene Zertifizierungsstufen: Basic, Silber, Gold und Platin.

Damit ein Produkt mit Cradle-to-Cradle-Zertifikat das mygreenline-Label erhält, muss es mindestens den Silber-Standard erfüllen. Dazu müssen im Bereich „Materialien“ alle Inhaltsstoffe eines Produktes bekannt sein, was bedeutet, dass alle enthaltenen Chemikalien anhand ihrer CAS-Nummer identifiziert sind und auf ihre toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften hin bewertet wurden. Für alle nicht tolerierbaren Inhaltsstoffe muss eine Strategie zum Austausch dieser Substanzen entwickelt werden. Um Ressourcen zu schonen, wird während der Produktion der gesamte Energieverbrauch und der Anteil an erneuerbaren Energien erfasst und eine Strategie zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien erstellt. Daneben verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser.


Bluesign®

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Der bluesign®-Standard orientiert sich an fünf relevanten Aspekten zur Herstellung von Textilien: Konsumentenschutz, Abwasser, Abluft, Arbeitssicherheit und Ressourcenproduktivität. Der bluesign®-Standard garantiert, dass Produkte in der gesamten Herstellungskette ausschließlich Komponenten enthalten und Verfahren durchlaufen, die für Mensch und Umwelt unbedenklich sind.

Da es meist nicht genügt, nur den Output – also das fertige Produkt – zu prüfen, setzt der bluesign®-Standard den Fokus auf Input-Ströme. Mit dem so genannten „Input-Stream-Management“ setzt er bereits am Anfang des Produktionsprozesses an und dient dem Ziel, durch intelligente Prozesse ein möglichst ressourceneffizientes Produkt herzustellen.
In einem bluesign®-Screening werden im Textilbetrieb vor Ort alle in der Produktionsstätte verwendeten chemischen Komponenten überprüft und die Produktionsprozesse genau untersucht. In einem mathematischen Modell wird der Verbrauch sämtlicher Ressourcen inkl. Frischwasser, Abwasser, Energie usw. erfasst. So soll eine Optimierung des gesamten Herstellungsprozesses erreicht werden.


Fairtrade-Siegel

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Das unabhängige Fairtrade-Siegel gibt Ihnen die Sicherheit, dass die Baumwolle in diesem Produkt nach den internationalen Fairtrade-Standards zertifiziert wurde. Mit dem Kauf dieses Produktes mit Fairtrade-Baumwolle leisten Sie einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Baumwollproduzenten in Entwicklungsländern und fördern eine nachhaltige und umweltschonende Anbauweise der Baumwolle. Weitere Informationen unter www.fairtrade-deutschland.de


GoodWeave

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Die hinter dem Goodweave-Label stehende Non-Profit-Organisation setzt sich für den Schutz der Kinderrechte in den Knüpfereien der südasiatischen Teppichindustrie ein. In vielen dortigen Regionen ist Kinderarbeit leider keine Ausnahme. Durch die Zertifizierung und Kontrolle der Betriebe soll diese unzulässige Kinderarbeit ausgeschlossen werden. GoodWeave schafft Zukunftschancen für ehemalige „Teppichkinder“ und trägt zur nachhaltigen Beendigung von Kinderarbeit bei: Kinderarbeiter werden aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen befreit und bekommen die Chance, eine Schule zu besuchen oder eine handwerkliche Ausbildung zu absolvieren. Teppichimporteure unterstützen mit ihren Lizenzgebühren Bildungsprogramme für ehemalige Kinderarbeiter.

Transparenz und Kontrolle
Hersteller und Händler, die als Lizenznehmer das GoodWeave-Siegel erwerben, verpflichten sich, den GoodWeave-Standard einzuhalten. Dieser wird regelmäßig vor Ort von unabhängigen Inspektoren kontrolliert. Jedes GoodWeave-Siegel trägt einen Code. Die Herkunft des Teppichs kann dadurch zurückverfolgt werden.


Cotton Made in Africa

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Cotton made in Africa ist Baumwolle, die unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte in Afrika produziert wird.
Die Initiative Cotton made in Africa fördert den Anbau nachhaltiger Baumwolle und trägt damit zur Armutsbekämpfung und zum Umweltschutz in Afrika bei. So sollen durch Hilfe zur Selbsthilfe die Lebensbedingungen der dortigen Baumwollbauern und ihrer Familien verbessert werden. In Schulungen vor Ort erlernen die Bauern neue Anbaumethoden, die ihnen helfen höhere Erträge zu erzielen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Durch diese Hilfe zur Selbsthilfe können die Baumwollbauern ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien aus eigener Kraft verbessern und ihren Kindern den Schulbesuch und somit bessere Zukunftschancen ermöglichen.


Fair Wear Foundation

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Die Fair Wear Foundation (FWF) ist eine aus den Niederlanden stammende Initiative, mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen bei der Konfektionierung der Textilien in den Produktionsländern zu verbessern. Unternehmen können bei der FWF Mitglied werden und verpflichten sich gleichzeitig den strengen Verhaltenskodex (Code of Labour Practices) der Fair Wear Foundation einzuhalten.

Der FWF Verhaltenskodex richtet sich unter anderem nach den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der UN-Menschenrechtserklärung sowie dem Verhaltenskodex der Clean Clothes Campaign.

Kontrolle und Transparenz
Durch die Arbeit der Fair Wear Foundation wird sichergestellt, dass die Standards für ein soziales und nachhaltiges Handeln von einer unabhängigen Instanz geprüft und bewertet werden. Die Unternehmen müssen ihre Produktion selbst überprüfen (internes Monitoring) und werden zusätzlich von der FWF kontrolliert (externe Verifizierung).
Dabei begutachtet die FWF sowohl die organisatorischen Voraussetzungen am Firmenhauptsitz, als auch die Arbeit in den Produktionsbetrieben im vorwiegend asiatischen Raum. Die Fair Wear Foundation überprüft die Arbeitsbedingungen regelmäßig mittels Fabrik-Inspektionen und Interviews mit den zumeist weiblichen Arbeitern innerhalb und außerhalb des Fabrikgeländes unter Einbeziehung lokaler Organisationen wie Gewerkschaften, Unternehmensverbänden und Menschenrechtsgruppen.

Die FWF kooperiert dabei in den Produktionsländern mit lokalen Akteuren (Arbeitgeberverbänden/Gewerkschaften/Nichtregierungsorganisationen) und hat darüber hinaus ein Beschwerdesystem entwickelt.




 

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