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Zwillingschaos hoch zwei

von Andreas Schlüter, Irene Margil & Stephan Pricken
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Produktbeschreibung

Malte und Julie sind Zwillinge - und trotzdem völlig verschieden. Malte liebt sein Mountainbike, Julie Pferde. Malte beschäftigt sich lieber mit Außerirdischen als mit der Schule. Julie macht der Unterricht Spaß, und sie plant bereits ihre eigene Schülerzeitung. Nach dem Umzug nach Großensee ist für die beiden Zehnjährigen alles neu, und Malte berichtet seinen Freunden davon über Internet und Handy. Julie, die sicher ist, später eine berühmte Persönlichkeit zu werden, beginnt schon jetzt mit den Notizen für ihre Autobiografie - schließlich will sie nichts vergessen!Irene Margil, geb. 1962, entdeckte im Alter von 9 Jahren zwei Leidenschaften: das Fotografieren und den Sport. Das Fotografieren machte sie zu ihrem Beruf, den sie bis heute in Hamburg ausübt. Daneben ist Irene Margil ausgebildete Lauftherapeutin und Nordic-Walking-Trainerin.Stephan Pricken wurde 1972 in Moers geboren. Nach dem Studium des Grundschullehramtes studierte er an der FH Münster Design mit Schwerpunkt Illustration. Seit 2004 lebt und arbeitet er in Münster als freier Illustrator.

Details

  • erschienen 2013 im Verlag BAUMHAUS MEDIEN
  • ISBN: 9783833902314
  • Einband: Gebunden
  • Altersempfehlung: 9 bis 11 Jahre
  • Artikelnummer: 3265115
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  1. Bewertetes Produkt: Zwillingschaos hoch zwei

    Ein Zwillingspaar, zwei Blickwinkel

    Zuerst hatte mein Sohn Felipe (10 Jahre) das Cover, welches hier abgebildet ist gesehen: "Nein, Mama!", empörte er sich, "ein Mädchenbuch lese ich nicht!". Sogleich hatte ich ihm gezeigt, dass es sich hierbei um ein Wendebuch handelt: Zum einen das Buch der Julie, welches ihr Buch des Lebens wird (das habe ich dann gelesen), zum anderen Maltes Buch, welches in Email-Form verfasst ist und diese Emails sind an dessen Freunde Torben, Johannes, Kevin und Norman gerichtet sind. Malte ist mit seiner Zwillingsschwester und beiden Eltern von Freiburg in ein kleines Kaff nahe Hamburg gezogen und berichtet von Handy bzw. PC aus. Wen er hier kennenlernt (die neuen Nachbarn samt deren Kinder Sarah und Kurt) und wie er hier so lebt, über sein Zimmer, den Badesee mit direktem Zugang vom Haus usw. Im übrigen haben wir auch ein kleines Wochenendhaus, ebenfalls mit direktem Zugang zu einem Weiher, mein Sohn konnte sich direkt mit Malte identifizieren. Ausserdem hat ihm die Schreibform prima gefallen (Bsp. "Geht´s noch!" oder "Hallo?" oder "Arschgeigen"). Vor einer jeden Nachricht, die Malte sendet, erkennt man an einem Symbol (auch an der Schrift), ob dieser es via Handy oder PC sendet. Auch Tag und Datum sind chronologisch erkennbar. Malte ist uns beiden sehr sympathisch. Auch finden wir es prima, dass Abbildungen bzw. Skizzen von den Figuren im Buch erkennbar sind. Auf S. 12 erkannten wir sofort, dass es sich links um Malte handelt, weil er das "Plemplem-Zeichen" macht und Felipe bemerkte: "Das muss Malte sein, weil der seine Schwester Julie nämlich plemplem findet." Dieses Buch gefällt meinem Sohn prima, den Stil findet er sehr gut (erinnert ihn irgendwie an Gregs Tagebuch = Teil 5 heißt ja auch "Geht´s noch?") und er sitzt immer noch gerade neben mir und gaggert wegen dem "Geht´s noch!" oder "Hallo?" oder "Arschgeigen". Nach den ersten paar Kapiteln geht es nicht nur um den Umzug und das neu einleben, sondern um eine abenteuerliche kleine Insel im Großensee, die Malte zusammen mit Björn, den er kennelernt erkundschaftet. Es geht um seine neuen Klassenkameraden, um Ausserirdische und inzwischen hat man als Leser das Gefühl, selbst angesprochen zu werden mit Maltes E-Mails. Wie gesagt: Ich habe den Julie Part gelesen, mein Sohn mit mir zusammen den Malte-Part. Beide erleben ja in etwa dasselbe (den Heißluftballun zum Bsp.) nur eben aus anderen Blickwinkeln. Julie schreibt weniger E-Mails - ab und an eine kurze E-Mail an Gritta, dafür aber mehr Notizen, die sie für ihre Autobiografie niederschreibt. Diese Notizen sind "handschriftlich" verfasst, wohingegen die Emails in Druckbuchstaben erscheinen. Als sie mit Sarah auf dem Reiterhof ist, wussten wir dieses Erlebnis auch bereits, da wir das bei Malte gelesen haben. Während Malte mit dem Mountainbike in die neue Schule fährt, fuhr Julie eben mit dem Bus. Während bei Malte einige lustige Skizzen uns zum Lachen brachten, sind bei Julie viel weniger Skizzen zu sehen. Insgesamt gefällt uns bis jetzt Maltes Blickwinkel und Erzählungen etwas besser, als die der Julie. Julie hat halt weniger spannende Themen, über die sie schreibt (Schülerzeitung, Pferdereiten), was wir nicht ganz so interessant fanden, wie die Maltes (Schatzsuche, Aliens). Schön, dass Malte in Björn einen neuen Freund gefunden hat, mit dem er zusammen mit dem Boot über den See zur Insel fahren kann. Dass sie durch ausgerechnet auf Kuchen-Kurt und dessen Erdkunde-Lehrer-Vater treffen, fand ich ganz witzig (Kurt mit heruntergelassenen Hosen). Überhaupt finde ich die Zeichnungen auch bei Malte viel viel interssanter: Wie Frau Ernst den Enso anbrüllt, dass ihm die Backen davon wehen! Mein Sohn hat sich kaputt gelacht und überlegt, welcher Schüler wohl neben Enzo sitzt und so verduzt schaut. In Julies Autobiografie gibt es auch ein paar wenige Fotos, eher die der intellektuellen Art, aber die von Malte sind eindeutig die besseren! Wir haben dieses Buch sehr genossen, gerade diese Wendegeschichte ist wirklich toll für Geschwisterkinder. Malte finden wir cool und freuen uns schon riesig auf die Fortsetzung!

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