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Beistellbetten

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Beistellbetten für Babys - was ist zu beachten?

Inhaltsverzeichnis

Alle Eltern, vor allem alle Mütter denken mit gemischten Gefühlen an die ersten Monate mit Baby, denn der Schlafrhythmus ist uns Menschen nicht angeboren, wir müssen ihn erst erlernen. Neugeborene schlafen deshalb am Anfang so gut wie nie durch, vielmehr haben sie einen mehr oder weniger regelmäßigen Rhythmus von Schlafen, Trinken und wieder schlafen. Zwischendrin müssen sie natürlich auch mal gewickelt werden. 

Das heißt für Mama (oder seltener Papa): Rund alle drei bis fünf Stunden ist Rabatz, will der kleine Wonneproppen gestillt, beruhigt oder gewickelt werden. Ein Beistellbett macht das Ganze auf jeden Fall einfacher, denn es steht in aller Regel direkt neben dem Elternbett. Die arme Mama muss also nicht aufstehen, sondern kann das schreiende Baby einfach zu sich nehmen und im Bett stillen. Nach einer Weile geht das ganz von selbst, fast im Halbschlaf. Und das ist Gold wert, schont es doch die Nerven aller Beteiligten!

1. Was ist ein Beistellbett?

Beim Wort "Beistellbett" denken viele Leser vielleicht an ein zusätzliches Bett, wie eine Zusatzliege im Hotelzimmer. Ein Beistellbett für Babys ist etwas anderes. Es ist ein kleines Bettchen mit einer eigenen kleinen Matratze und mit einem Gitter auf drei Seiten, das direkt neben das Bett der Eltern gestellt und fest mit diesem verbunden wird. In Richtung des Elternbetts ist das Beistellbettchen offen, so dass die Mama oder Papa das Kind im Liegen erreichen und zu sich nehmen können, um es zu stillen, zu trösten und zu beruhigen oder einfach den gemeinsamen Körperkontakt zu genießen. Zugleich liegt das Baby jedoch im eigenen Bett und nicht mit im Elternbett, es besteht also keine Gefahr, dass das Kleine irgendwie unter die Decke der Eltern gerät oder von diesen im Schlaf erdrückt wird. Keine Sorge, letzteres passiert gemäß Untersuchungen ohnehin so gut wie nicht - auch im Schlaf haben Eltern so etwas wie einen "sechsten Sinn" für die Anwesenheit ihres Babys.

2. Vorteile eines Beistellbetts

Die Vorteile eines Beistellbetts für Sie als Eltern liegen auf der Hand: Wenn der kleine Liebling weint, müssen Sie nicht aufstehen und extra zum Babybett oder gar in einen anderen Raum gehen. Sie können sich Ihr Baby einfach nehmen, es stillen oder sonst wie beruhigen und dabei liegenbleiben, ohne Licht zu machen, ohne größeren Stress. Und das ist wie schon erwähnt Gold wert, denn alle Eltern leiden in der ersten Zeit mit ihrem Baby unter chronischem Schlafentzug. Doch auch für Ihr Baby gibt es jede Menge Vorteile. So belegen Untersuchungen, dass Babys besser und ruhiger schlafen, wenn sie die Anwesenheit ihrer Eltern, am Anfang natürlich vor allem ihrer Mutter spüren. Sie hören die Atemzüge, spüren die Körperwärme, fühlen sich geborgen und schlafen dadurch ruhiger und friedlicher.

3. Worauf muss man beim Kauf eines Beistellbetts achten?

Babybetten gibt es aus verschiedensten Materialien, doch Holz ist auf jeden Fall das vorherrschende Material. Meist gibt es einen kleinen Lattenrost, der im Lieferumfang inbegriffen ist, ebenso zumeist eine Matratze. Letzten Endes sind die Materialien relativ egal, Sie sollten lediglich darauf achten, dass sie schadstofffrei sind. Dies ersieht man aus Labels wie zum Beispiel Ökotex, TÜV oder Stiftung Warentest.

4. Sicherheit und Handling

Wichtig sind Labels von TÜV oder Stiftung Warentest auch in Bezug auf die Sicherheit und die Handhabung des Bettchens. Wichtige Punkte sind zum Beispiel: - Wie wird das Beistellbettchen mit dem Elternbett verbunden? Ist die Verbindung fest? Kann sie sich nicht von selbst lösen? Die meisten Betten werden mit schraubzwingenartigen Klemmen oder Klammern mit dem Elternbett verbunden. - Wie sind die Verschlussgitter beschaffen? Sind sie stabil? Gibt es keine Klemm- oder Quetschgefahr? - Wie ist die Handhabung beim Aufbau? Ist das Bett einfach aufzubauen und ohne dass es Gefahren der Falschbedienung (Misuse!) gibt? - Gibt es eine Höhenverstellung? Falls ja, ist diese passend zur Höhe Ihres Betts? Ist die Höhenverstellung ohne Klemm- oder Quetschgefahren? - Gibt es scharfe Ecken und Kanten? Falls ja, dann ist das ein absolutes No Go!

5. Hersteller von Beistellbetten

Beistellbetten werden von diversen Herstellern angeboten und es gibt sie sowohl online als auch im Fachhandel. Zu empfehlen sind die etwas hochpreisigeren deutschen oder europäischen Marken. Sie sind sicherer, stabiler und von höherer Qualität, so dass sich der höhere Preis am Ende wieder lohnt. Nichts falsch machen Sie zum Beispiel mit den Marken Tobi, Roba und Chicco. Praktisch: Manche Beistellbetten lassen sich auch zum Stubenwagen oder zum frei stehenden Kinderbettchen umbauen!

6. Bis zu welchem Alter sollte ein Beistellbettchen benutzt werden?

Beistellbetten gibt es ab einer Länge von etwa 86 Zentimetern bis zu rund 1,20 Meter. Damit sind rein physisch die Limits je nach Größe des Betts gesetzt, denn irgendwann wird Ihr Baby zu groß dafür. Die meisten Eltern/Mütter verwenden das Beistellbettchen bis ihr Kind einen regelmäßigeren Schlafrhythmus hat, längstens bis zum Ende der Stillzeit, also etwa sechs bis zwölf Monate lang. Letztendlich ist aber jedes Kind anders und es gibt keine Patentlösungen. Sie müssen die Lösung finden, mit der Sie und Ihr kleiner Liebling sich wohl fühlen!