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Babyphone

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    Babyphone-Ratgeber: Darum ist die Anschaffung so sinnvoll

    Die Sicherheit des Kindes geht Eltern über alles. Schläft es gut? Wacht es auf? Kann ich es hören, wenn es schreit? Vor allem in der Anfangszeit möchten Eltern ihren kleinen Schatz gerne und rund um die Uhr im Auge behalten. Aber natürlich ist das nicht möglich!

    Inhaltsverzeichnis

    Babyphone

    Ob du den Haushalt erledigen musst, mal schnell den Müll runterbringen oder einfach bei einem Film vor dem Fernseher entspannen willst – manchmal geht es einfach nicht anders und der Nachwuchs muss für einen Moment alleine bleiben. Ein Babyphone kann in diesen Situationen gute Dienste leisten.

    Die hochsensiblen Geräte melden jede Bewegung und jeden Laut, den dein Baby von sich gibt. So bist du immer bestens darüber informiert, wie es deinem Kind geht, und kannst dennoch ganz entspannt andere Dinge erledigen.

    1. Einsatzmöglichkeiten des Babyphones

    Grundsätzlich kommt ein Babyphone immer dann zum Einsatz, wenn du dich nicht im selben Raum wie dein Kind aufhältst. Das Babyphone dient dabei der liebevollen und sicherheitsorientierten Überwachung deines Kindes. Dies erfolgt entweder akustisch oder, im Falle von Babyphones mit Kamera, über ein optisches Signal.

    Klassisch ist ein Babyphone sicherlich am häufigsten im Einsatz, wenn das Baby in seinem Bettchen schläft, während du dich in einem anderen Raum aufhältst. Vielleicht guckst du im Wohnzimmer einen Film, erlebst mit Freunden einen geselligen Abend zu Tisch, räumst gerade die Küche auf, genießt eine laue Sommernacht auf dem Balkon oder gönnst dir nach einem anstrengenden Tag die wohlverdiente Nachtruhe. Von deinem Nachwuchs bist du dank des Babyphones nie wirklich getrennt.

    Babyphone im Einsatz

    Auch in anderen Situationen ist es von Vorteil, ein Babyphone zu benutzen: Wenn du etwas Gartenarbeit erledigst, während dein Kleinkind in seinem Laufstall lernt, selbstständig zu spielen. Oder wenn du im Urlaub noch einen Happen im Hotelrestaurant essen gehst, während dein Baby bereits auf dem Zimmer schläft. Vielleicht bringst du der Nachbarin auch ein paar Einkäufe, um die sie dich gebeten hat. Dank der großen Reichweite und der sensiblen Technik, die heute in den Geräten zum Einsatz kommt, kannst du das Babyphone so vielseitig einsetzen, wie es dein Lebensstil erfordert.

    2. Darauf solltest du beim Kauf eines Babyphones achten

    Bevor du dich für ein Babyphone entscheidest, ist es ratsam, sich mit den Eigenschaften und Funktionen der unterschiedlichen Modelle auseinanderzusetzen. Am relevantesten für die zu treffende Wahl sind folgende Aspekte:

    • Standort
    • Sendeformen
    • Reichweite
    • zusätzliche Ausstattung & Funktionen

    2.1 Standort

    Wenn du bei der Anschaffung deines Babyphones darauf achtest, dass die Übertragungs- und Verbindungsqualität optimal ist, kannst du das Babyphone auch in einem größeren Abstand zu deinem Baby aufstellen. Folgendes solltest du bedenken:

    • Das Babyphone sollte mindestens einen Meter Abstand zum Baby haben.
    • Optimal stellst du das Babyphone in der Nähe des Fußendes am Babybett auf.
    • Sorge dafür, dass dein Baby das Gerät nicht erreichen kann – absichtlich oder unabsichtlich, wenn es sich bewegt.
    • Sichere Kabel gut ab und bringe sie außerhalb der Reichweite deines Kindes an.
    • Babyphones mit Kamera platzierst du etwas erhöht, um einen möglichst guten Überblick über das Geschehen zu haben.

    2.2 Sendeformen

    Heute haben Babyphones unterschiedliche technische Ausstattungen. Sie können analog oder digital senden. Analoge Geräte überzeugen vor allem dadurch, dass sie auf gepulste Signale verzichten und somit eine noch geringere Strahlenbelastung bedeuten. Allerdings sind sie empfänglicher für Störungen, senden auf deutlich weniger Kanälen und die Sprachqualität ist meist schlechter als bei digitalen Geräten. Solltest du also über ein analoges Babyphone nachdenken, solltest du sicherstellen, dass keine Störsender in der Nähe sind, damit die Berichte deines Babyphones nicht verfälscht sind und du nicht durch Fehlalarme gestört wirst.

    Die digitalen Geräte sind in ihrer Sende- und Empfangsqualität sehr hochwertig und verschlüsselt – das heißt nicht nur weitestgehend störungsfrei, sondern auch abhörsicher. Die Geräte verfügen über mehrere Kanäle, auf denen gesendet werden kann, und es wird immer automatisch die beste Sendefrequenz gesucht.

    2.3 Reichweite

    Ganz entscheidend bei der Anschaffung eines Babyphones ist natürlich die Reichweite. Möchtest du das Gerät ausschließlich in der Wohnung einsetzen oder könnte es auch vorkommen, dass du im Garten bist, während dein Baby in seinem Bettchen liegt? Du findest unter den Babyphones mitunter Geräte mit Reichweiten von bis zu über 500 Meter.

    Sicherlich wird dir bei der Suche nach dem passenden Babyphone auch der Begriff Reichweitenkontrolle begegnen. Doch für was steht diese Eigenschaft? Die Reichweitenkontrolle ist eine integrierte Funktion, die sich immer dann meldet, wenn die jeweilige Reichweite überschritten wird. Diese Reichweite variiert von Babyphone zu Babyphone. Solltest du dich also ein paar Meter zu weit entfernen, dann meldet sich das Gerät mit einem akustischen oder visuellen Signal. Häufig erscheint auf dem Display ein Hinweis.

    2.4 Zusätzliche Ausstattung & Funktionen

    Wichtig ist zu wissen, dass bei der Überwachung deines Babys mit einem Babyphone die Sicherheit im Vordergrund steht und nicht die Kontrolle. Daher solltest du im Vorfeld bedenken, wie viel „Kontrolle“ du als richtig und wichtig empfindest.

    Es gibt Babyphones, die in eine Eltern- und eine Kind-Einheit aufgeteilt sind. Das heißt, du kannst nicht nur hören, was im Kinderzimmer passiert, sondern kannst mittels einer Gegensprechanlage auch mit deinem Kind in Kontakt treten. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn dein Baby schreit und du einen längeren Weg zurücklegen musst – in der Zwischenzeit kannst du dein Baby schon einmal durch eine Ansprache etwas beruhigen. Oder dein Kind wacht nachts plötzlich auf und ist unruhig. Du musst nicht unbedingt aus deinem Bett aufstehen, sondern kannst versuchen, ihn über die Gegensprechanlage mit einem Wiegenlied wieder in den Schlaf zu singen.

    Viele Babyphones ermöglichen heute auch eine optische Überwachung. Babyphones mit Kamera sind mit einem zusätzlichen Monitor ausgestattet. Ebenso wie die Gegensprechanlage für dein Baby, stellst du die Kamera in der Nähe deines Kindes auf. Viele dieser Geräte haben eine Nachtsicht-Funktion, die die Überwachung mit Kamera auch im dunklen Zimmer ermöglicht.

    Ein neuer Trend auf dem Babyphone-Markt sind die sogenannten Sensormatten, die in das Bett deines Kindes gelegt werden. In der Regel funktionieren Sensormatten mithilfe von sogenannten Piezokristallen. Diese registrieren den Druck, der beim Ein- und Ausatmen entsteht – setzt die Bewegung aus, ertönt ein Warnsignal.

    Babyphone mit Nachtlicht

    Einige Babyphones verfügen neben der akustischen und/oder optischen Überwachung über weitere interessante Funktionen. Sie haben integrierte Lichtspiele, Gute-Nacht-Lieder und können Auskunft über die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit geben.

    3. Strahlungsintensität bei Babyphones

    Immer wieder wird das Thema Strahlungen durch Elektrosmog im Zusammenhang mit Babyphones diskutiert. Die gute Nachricht für alle besorgten Eltern: Laut Stiftung Warentest hat die Strahlung eines Babyphones keine gesundheitlichen Auswirkungen auf dein Kind und liegt deutlich unterhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte.

    In Zahlen bedeutet das, dass ein Babyphone eine Strahlung von 250 Milliwatt haben darf. Im Vergleich: Ein Handy darf maximal 1000 Milliwatt erreichen. Von diesem Grenzwert erreichen die meisten Geräte maximal 10 Prozent – gemessen in dem empfohlenen Abstand von einem Meter zum Kind. Somit ist bei der Verwendung eines Babyphones dein Nachwuchs deutlich weniger Strahlen ausgesetzt, als wenn du es beispielsweise mit einer Baby-App und deinem Smartphone überwachst.

    3.1 So minimierst du die Strahlung des Babyphones

    Auch, wenn die Strahlenwerte der Babyphones deutlich unterhalb der Grenzwerte liegen, kannst du den Schutz für dein Kind mit ein paar Tricks noch verstärken:

    • Stelle den Sender mindestens einen Meter, wenn möglich noch weiter, von deinem Kind entfernt auf.
    • Verfügt das Babyphone über einen Eco-Modus oder eine Reichweitenkontrolle, dann schalte diese so oft es geht ein.
    • Kann dein Babyphone auch mit einem Akku oder mit Batterie betrieben werden, ist die Strahlung grundsätzlich niedriger.
    • Achte auch auf andere Quellen für elektronische Strahlungen in unmittelbarer Reichweite des Kindes.
    • Schalte das Babyphone grundsätzlich aus, wenn es nicht gebraucht wird.

    4. FAQ – Häufige Fragen

    Im Folgenden haben wir dir drei Antworten auf weitere Fragen zusammengetragen, die im Zusammenhang mit Babyphones immer wieder gestellt werden.

    4.1 Für welche Altersgruppe eignen sich Babyphone?

    Ein Babyphone ist einsatzbereit, wann immer du es wünschst und es notwendig ist. Sicherlich wirst du am Anfang noch etwas unsicher sein. Wann reagiert das Gerät? Welche Geräusche sind „normal“, bei welchen solltest du nachsehen? Setze am Anfang das Babyphone doch einfach auch als Übung in Situationen ein, in denen du neben deinem Baby bist, um Vertrauen in die Technik zu bekommen.

    4.2 Wie lange ist die Nutzung eines Babyphones sinnvoll?

    Es gibt keine klare zeitliche Begrenzung, wie lange der Einsatz eines Babyphones sinnvoll ist. In erster Linie ist es wichtig, dass du dich als Elternteil sicher fühlst und weißt, wie es deinem Kind geht. Der Einsatz hängt auch davon ab, ob du dein Kind auch mal für einen Moment alleine lässt – weil du den Müll runter bringst oder in einem anderen Zimmer zu tun hast. In solchen Fällen macht die Beobachtung über ein Babyphone sicher auch über das Babyalter hinaus Sinn.

    4.3 Ist eine Baby-App eine Alternative?

    Grundsätzlich gilt: Durch einen eigenen Testdurchlauf finden Eltern am besten heraus, welches System gut zu ihnen und ihrem Alltag passt. Laut einer Testreihe durch die gemeinnütze, deutsche Verbraucherorganisation Stiftung Warentest, ist die Strahlung, die durch eine Baby-App bzw. das Smartphone entsteht, jedoch deutlich höher als jene, die von einem Babyphone ausgeht. Darüber hinaus weise ein Smartphone gegenüber einem Babyphone ein höheres Ausfallrisiko, zum Beispiel durch einen leeren Akku. (Quelle: Stiftung Warentest 05/2015)

    Eltern wollen für ihr Kind nur das Beste. Für sie steht die Sicherheit an erster Stelle. Gerade während der Nachwuchs schläft, wünschen sie sich eine optimale Überwachung, die auch sie selber zur Ruhe kommen lässt. Mit einem Babyphone schaffst du diese Sicherheit sowohl in deinem Zuhause als auch unterwegs.