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Farbkästen

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    Wenn Kinder kleine Kunstwerke auf Papier bringen, werden dafür häufig Farbkästen mit Wasserfarben verwendet. Mit diesen unkomplizierten Malfarben kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Während Wasserfarben für ältere Kinder ein fester Bestandteil des Kunstunterrichts in der Schule sind, können sie auch bereits von kleineren Kindern verwendet werden. Mit zwei bis drei Jahren werden sie für die Kleineren interessant. Und da jeder Anfang schwer ist, dürfen sich Eltern bei den ersten geschenkten Werken über wilde Farbkleckse auf dem Papier freuen.

    Spaß am Malen und Förderung

    Das Malen mit Wasserfarben bedeutet nicht nur viel Spaß für die Kinder, es ist auch förderlich für ihre Entwicklung. So werden neben der Kreativität auch die Konzentration und die Feinmotorik trainiert. Für Kleinkinder ist es allein schon faszinierend, die sehr flüssigen Farben auf Papier verlaufen zu sehen und nach Herzenslust wilde Pinselstriche zu vollführen. Sie lernen zudem, die Farben zu unterscheiden und zuzuordnen. Erwachsenen fällt es oft schwer, die von Kleinkindern gemalten Bilder zu interpretieren. Die Kleinen haben allerdings ihre eigene Vorstellungskraft und wissen etwas über ihr Bild zu erzählen. Und sobald sie in der Lage sind, Formen, Muster und spezifische Dinge zu malen, sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Nun gilt es, die passenden Farben zu wählen und das richtige Mischungsverhältnis zwischen Farbe und Wasser zu finden.

    Wo werden Farbkästen verwendet und welches weitere Zubehör ist notwendig?

    Eltern mit Schulkindern finden Farbkästen stetig auf der Einkaufsliste für das kommende Schuljahr. Vor allem in der Grundschule wird häufig mit Wassermalfarben im Kunstunterricht gearbeitet. Aber auch auf den weiterführenden Schulen ist ein Tuschkasten unabdingbar. Während in der Schule der Fokus auf die Farbenlehre gelegt wird und häufig Bilder über ein bestimmtes Thema gemalt werden sollen, können sich Kinder zu Hause mit einem Deckfarbkasten künstlerisch austoben. Neben dem Malkasten sind noch ein paar Dinge notwendig, damit mit der Malerei begonnen werden kann. Ohne Pinsel und Papier kann nicht losgelegt werden. Es gibt ein großes Angebot an Pinseln, wie Borsten- oder Haarpinsel, in unterschiedlichen Größen. Für das Papier kommen meist Zeichenblöcke in DIN A3 zum Einsatz. Darüber hinaus wird ein Wasserbecher zum Tunken der Pinsel benötigt, ein altes Hemd oder ein Malkittel, um die Kleidung zu schützen, sowie eine Unterlage für den Tisch, beispielsweise ein Wachstischtuch oder alte Zeitungen.

    Was enthält ein Farbkasten?

    Alle Farbkästen sind genormt (DIN 5023) und entweder mit 12 oder mit 24 Farben bestückt. Die Auswahl sowie die Anordnung der Farben innerhalb des Malkastens sind festgelegt. Alle Deckfarbkästen enthalten unter anderem die Primärfarben Cyanblau, Magentarot und Gelb. So erhält man durch das Mischen von zwei Primärfarben eine Sekundärfarbe. Zudem ist in jedem Malkasten eine Tube Deckweiß vorhanden. Durch das Deckweiß können weitere Farbabstufungen erzielt werden. Bei einigen Farbkästen sind die Deckel in kleine Felder unterteilt, in denen die Farben gemischt werden können. Des Weiteren lassen sich bei manchen Modellen die Wasserbehälter am Deckel befestigen, damit diese nicht versehentlich umgestoßen werden. Es gibt zahlreiche Hersteller von Malkästen, darunter Pelikan, Faber-Castell, Amewi oder Eberhard Faber. Jeder Hersteller muss sich bei den Tuschkästen an die vorgegebene Norm halten.

    Was ist beim Kauf zu beachten?

    Beim Kauf von Malkästen solltest du ein paar Dinge beachten, vor allem wenn dein Kind diesen für die Schule benötigt. Es könnte vorgegeben sein, ob es sich um ein Modell mit 12 oder 24 Farben handeln soll. Teilweise müssen es Deckfarbkästen einer bestimmten Marke sein. Zudem sollten die richtigen Pinselgrößen und weiteres Zubehör, wie Wasserbecher und Malkittel, gekauft werden. Für zu Hause spielen die Marken, Anzahl der Farben und Pinselgrößen eine untergeordnete Rolle, hier kann experimentiert werden. Manche Hersteller bieten einzelne Farben an, die im Kasten ausgetauscht werden können, da nicht alle gleichermaßen genutzt werden. Farbkästen sind eine ideale Freizeitbeschäftigung für Kinder, weil sie mit diesen ihre Kreativität ausleben können. Der Vorteil von Wasserfarben ist die unkomplizierte Handhabung. Sie können nicht austrocknen und sind in Verbindung mit nur wenig Wasser sofort einsatzbereit. Mit ihrer hohen Deckkraft lassen sich tolle Bilder malen.