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Wachsmalstifte

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  • Wachsmalstifte: Kreativ sein ab dem Kleinkindalter

    Um den ersten Geburtstag herum ist die Feinmotorik beim Kind bereits so weit entwickelt, dass es mit dem Malen beginnen kann. Nun stellt sich die Frage, welche Malwerkzeuge in dem Alter am besten geeignet sind. Wachsmalstifte sind häufig die erste Wahl. Sie weisen eine Reihe von Eigenschaften auf, die sie gerade für kleinere Kinder empfehlenswert macht. Welche es sind, erfährst du nachfolgend.

    Warum Wachsmalstifte?

    Wachsmalstifte sind für kleinere Kinder besser greifbar als Bunt- oder Faserstifte. Letztere weisen zudem durch ihre Herstellungsform und die verwendeten Materialien ein höheres Verletzungsrisiko auf. Stifte aus Wachs sind wesentlich leichter und nachgiebiger, dennoch aber bruchstabil bzw. bruchfest. Sie sind aus ungefährlichen Wachsen gefertigt, sodass es ebenfalls nichts ausmacht, wenn das Kind die Stifte mal in den Mund nimmt. Für Kleinkinder empfehlen sich Wachsmalstifte aus reinem Bienenwachs, die zu 100 Prozent aus natürlichen Materialien bestehen. Sie sind ungiftig und daher nicht gesundheitsschädlich. Ein weiterer Effekt solcher Bienenwachsmalstifte ist der angenehme Geruch nach Honig. Andere Hersteller wie Pelikan und Staedler produzieren Stifte mit Bienenwachsanteil. Gefärbt werden alle Produkte mit unbedenklichen Farbstoffen.

    Malen und schreiben lernen

    Das geht beides mit Wachsmalstiften. Sie sind vom Kleinkind- bis ins Vorschul-/Grundschulalter geeignet und damit über viele Jahre hinweg die kreativen Lebensbegleiter deines Kindes. Kleinere Kinder bevorzugen dickere Stifte in Dreiecksform oder rund, da sie mit deren Handhabung besser zurechtkommen. Überhaupt schätzen Kinder an Wachsmalstiften das unkomplizierte Handling. Mit wenig Kraftaufwand lassen sich sichtbare Ergebnisse erzielen. Je nach Ausführung sind dies einfache Kritzeleien, komplexe Gemälde, Buchstaben, Zahlen, Wörter oder sogar ganze Sätze. Für Kinder, die bereits geschickter im Umgang mit Stiften sind, gibt es dünnere Wachsmalstifte. Sie eignen sich für detailliertere Darstellungen und sind zum Malen, Zeichnen sowie Schreiben verwendbar. Viele Schulen und Kindergärten arbeiten mit Wachsmalstiften. Auch zuhause dürfen sie nicht fehlen. Alternativen zu den Wachsmalstiften bilden Wachsmalkreide und Wachsmalsteine.

    Worauf beim Kauf von Wachsmalstiften achten?

    Wenn du die Anschaffung von Wachsmalstiften planst, solltest du das Alter deines Kindes und seine motorischen Fähigkeiten betrachten. Die Altersempfehlungen der Hersteller geben wichtige Anhaltspunkte, ob die Stifte für dein Kind geeignet sind. Anschließend gilt es zu überlegen, welche Eigenschaften gewünscht werden. Allgemein weisen Wachsmalstifte eine starke Deckkraft auf. Sie hinterlassen auf der jeweiligen Malunterlage einen dünnen Wachsfilm aus leuchtenden Farben, der ferner licht- und eventuell auch wasserfest ist. Letzterer Aspekt sorgt nicht immer für gute Laune. Falls dein Kind gerne mal die Möbel oder Wände verschönert, stehen wasserfeste Stifte auf deiner Wunschliste wahrscheinlich nicht ganz oben. Dann sind wasservermalbare Exemplare sicher geeigneter. Dieser Begriff bezieht sich zwar vordergründig auf die Anwendung der Farben (wasservermalbare Farben lassen sich mit Hilfe von Wasser vermischen), bedeutet aber gleichzeitig, dass die Stifte wasserlöslich sind und sich dementsprechend mit Wasser entfernen lassen. Das wirft bei besorgten Eltern gleich die nächste Frage auf:

    Wie entfernt man Wachsmalstifte?

    Hat sich der kleine Künstler oder die kleine Künstlerin doch einmal bei der Malunterlage vertan, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die „Kunstwerke“ wieder zu entfernen. Wasservermalbaren Stiften auf glatten Oberflächen kannst du mit Wasser, eventuell ein bisschen Spülmittel, einem Lappen oder Schwamm zu Leibe rücken. Auf Holz kann auch Öl (Olivenöl) zum Einsatz kommen. Bei Reinigern mit Lösungsmitteln ist Vorsicht geboten, oft sind sie aber die einzige Variante, um gegen wasserfeste Farben vorzugehen. Am besten erst an einer kleinen Stelle ausprobieren, ob die Oberfläche das Mittel verträgt. Als Geheimtipp unter jungen Müttern gilt die Verwendung von Babyfeuchttüchern. Ebenfalls wirksam ist ein Schmutzradierer, wobei wiederum erst getestet werden sollte, ob die betreffende Oberfläche eine Behandlung damit verträgt. Wie bei Bunt- oder Bleistiften ist es ebenfalls bei Wachsmalstiften von Zeit zu Zeit notwendig, sie wieder anzuspitzen. Dafür sind spezielle Anspitzer verfügbar oder du behilfst dir mit alltäglichen Küchengeräten wie einem Sparschäler oder einem spitzen Messer. Letzteres solltest du allerdings selber in die Hand nehmen und nicht im Beisein deiner Kinder durchführen.

    Fazit

    Wachsmalstifte sind ideale Malwerkzeuge für Kinder von einem Jahr bis hinein ins Vorschul-/Grundschulalter. Beim Kauf sollte auf die Altersempfehlung des Herstellers geachtet werden. Für erste Malversuche empfehlen sich zunächst dickere Stifte. Mit zunehmendem Alter/zunehmender Geschicklichkeit des Kindes werden die Stifte dünner und eignen sich besser für präziseres Arbeiten. Hersteller von Wachsmalstiften sind beispielsweise Pelikan, Staedler, Faber-Castell und Eberhard Faber.