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Profis am Werk: Gut vorbereitet fürs ganze Leben

Computerspiele, Programmieren, für die Schule lernen, Musik hören oder einfach nur mal eben etwas googlen: Das bunt bewegte Farbenmeer voller Möglichkeiten hält hinter jedem Klick einen weiteren Raum voller Abenteuer bereit. Natürlich möchten auch die kleinsten Surfer*innen mit dabei sein. Denn ihnen werden die digitalen Wellen quasi in die Wiege gelegt: Sie wachsen mit Laptop, Tablet und Smartphones auf und handeln dadurch viel intuitiver, geschickter und schneller, als wir gucken können. Es ist ganz ähnlich wie bei neuen Sprachen: Wird diese im frühen Kindesalter erlernt, passiert der Prozess unterbewusst ohne großen Aufwand. Das Wissen hält sich meist ein Leben lang.

Diese instinktiven Fertigkeiten sind später von großem Nutzen. Ob für die Hausaufgaben recherchieren, eine Präsentation für den nächsten Vortrag gestalten oder sogar Online-Unterrichtsstunden:

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Hand in Hand ins Netz: Ein gemeinsamer Start kann Wunder wirken

Vom ersten Atemzug an bringen wir unseren Kindern bei, wie sie möglichst leicht, glücklich, nachhaltig oder auch mit anderen gemeinsam durch die Welt gehen können. Genau wie bei ihren ersten Schritten, im Straßenverkehr, beim Fahrradfahren oder Schwimmen lernen, sollten wir auch in der digitalen Welt Schritt für Schritt mit ihnen gehen. Denn erst einmal klicken sich auch unsere Neuankömmlinge unwissend und ahnungslos wild durchs Netz und sind sich möglicher Gefahren nicht bewusst. Einfach und spielerisch erklärt, testen Sie am besten zusammen mit den neugierigen Surfer*innen die Weiten des Internets aus.

Websites, die speziell für Einsteiger programmiert worden sind, sorgen außerdem für einen echten AHA-Moment – und zwar bei Mama und Papa! Diese Seiten nehmen Ihr Kind mit auf eine Entdeckertour durch alle Etappen der Vorschulzeit.

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Brennpunkt Internet: Kindersicherung für die digitale Welt

Es geht also nicht mehr ohne Internet – aber trotzdem ohne Gefahren! Eltern müssen nur wissen, wie. Hier lohnt es sich, vorerst ein Tablet zu besorgen, das eine Menge an (Lern-) Spielen und bunten Bildern bereithält, ohne dass es mit dem Internet verbunden ist. Ihr Kind hat so das Gefühl, an einem Computer zu sitzen und kann sich das erste Mal durch bunte Spielewelten und Abenteuer klicken. Sobald es an den großen Rechner geht, können spezielle Kinderschutz-Programme, wie Avira, Kapersky und Norton, alle Websites blockieren, die unter das Jugendschutzgesetz fallen. Natürlich hat jeder von uns ein eigenes Verständnis von Sicherheit. Daher kommen individuelle Wünsche nicht zu kurz: Weitere No-Go-Seiten, Passwortsicherungen für die Größeren oder die maximale Nutzungsdauer können in den Einstellungen der Programme nach Belieben aktiviert werden. Um die sichere Fahrweise im Internet animiert zu erlernen, hat die Medienkompetenzinitiative der Landesmedienanstalt den digitalen Führerschein erfunden. Auf vier verschiedenen Inseln muss der Junior beweisen, dass er oder sie fit für das Surfen im Internet ist. So einfach war Motivation noch nie!

Je älter der Nachwuchs ist, desto mehr halten sodann Computer & Co. Einzug ins Kinderzimmer. Referate werden als PowerPoint-Präsentationen gehalten, Lerngruppen organisieren sich im Chat und für die Schülerzeitung sind die Texte auf dem USB-Stick oder in der Cloud gespeichert. Zudem finden mittlerweile auch Schulwettbewerbe online statt oder Lehrkräfte schicken Video- und Audiomaterial per Mail zur Vorbereitung der nächsten Stunde mit. Für die neuen digitalen Anforderungen sind deshalb neben der Medienkompetenz auch formale Bedingungen für das erfolgreiche Lernen am heimischen Bildschirm erforderlich.
Welche Voraussetzungen sind für einen optimalen Arbeitsplatz nötig? Mit welchen technischen Gerätschaften werden kleine und große Schulkinder bestens ausgerüstet? Wie gelingt es Familien, gemeinsam den richtigen Rhythmus zwischen Lernen und Abschalten zu finden? All das werden wir uns hier genauer anschauen.

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Stabiles WLAN, eigenes Gerät: Welche Technik braucht´s im Haus?

Die junge Generation wächst in ihrer Freizeit ganz selbstverständlich mit dem Internet auf. Das gleiche gilt natürlich auch bei schulischen Aktivitäten. „Siri, was heißt Hund auf Englisch?“ kann es da schon mal aus dem Kinderzimmer erklingen. Für die Recherche bei YouTube, Google & Co. ist deshalb eine stabile Internetverbindung unabdingbar. Vor allem wenn Eltern im Homeoffice arbeiten und noch weitere Geschwister im Haushalt leben.
Reicht in der Vorschulphase ein Tablet oder der elterliche Computer für die digitale Unterhaltung, sollte es in der Schulzeit schon ein eigenes Gerät sein, an dem Kinder nicht nur konsumieren, sondern auch Inhalte für den Unterricht erstellen können. Natürlich dürfen es am Anfang durchaus ältere, ausrangierte Modelle sein, gerade wenn die Kleinen den Umgang mit technischen Gerätschaften noch erlernen müssen. Aber spätestens, wenn wichtige Programme durch fehlende Updates nicht mehr durchführbar sind oder der Rechner die Langsamkeit einer Postschnecke erreicht hat, empfiehlt sich die Anschaffung einer eigenen technischen Schulausstattung.

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Die durchschnittliche Bildschirmzeit ist nachweislich in Zeiten von Home-Schooling gestiegen. Auch wenn Eltern sicherlich durch die besonderen Umstände des Öfteren mal ein Auge zugedrückt haben, ist es wichtig Prinzipien für das Lernen und Spielen an Computer, Tablet & Co. aufzustellen. Die Medienregeln werden am besten gemeinsam mit dem Kind besprochen und für alle sichtbar aufgeschrieben. Diese können zum Beispiel beinhalten, dass vor der Schule und zwei Stunden vor dem Schlafengehen keine digitalen Unterhaltungsprogramme mehr konsumiert werden.

Auch sollte sich die Zeit für (neue) Medien mit anderen analogen Aktivitäten abwechseln. Das gilt sowohl für schulische Aufgaben wie Recherche oder das Erstellen von Texten oder Präsentationen als auch für Video-Tutorials oder Computerspiele.

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iPhone oder altes Nokia Handy: Welches Modell ist das Richtige?

Sobald es um die Auswahl des ersten Smartphones geht, stehen Eltern oft vor einem riesigen Fragezeichen. Das breite Angebot ist schwer zu überblicken, weshalb sich zunächst die Frage gestellt werden sollte, welche Funktionen das Kind wirklich benötigt und welche nicht. Möchte es fotografieren? Soll es Lern-Apps verwenden? Spielt die Nutzung des Internets eine große Rolle? Bei älteren Sprösslingen ist das Internet schon fast unabdingbar, während es für die Jüngeren oft reicht, ihre Eltern und Freunde via Kurzmitteilung und Telefon kontaktieren zu können. Ebenfalls wichtig zu bedenken: Besonders bei Smartphone-Neulingen haben die Technikwunder oft keine lange Überlebensdauer. Die kleinen Sportskanonen sind einfach zu aktiv, als dass ein sensibles Gerät eine Chance auf eine lange Partnerschaft hat. Es muss also kein nagelneues Modell sein. Viele Anbieter haben außerdem extra Kindervarianten in ihrem Sortiment, die sowohl für ungeschickte Hände als auch klassische Alltags-Stolperer gewappnet sind. Manche Mobiltelefone überleben dabei selbst bei leidenschaftlichen Wasserratten, die sich niemals eine Chance aufs Planschen in Brunnen, Pfützen und Co. entgehen lassen.

Ahnungslos und blind vor Freude: Aufklärung muss sein

Das erste Handy ist definitiv ein Meilenstein, an den sich noch viele Jahre später erinnert wird. So viele Funktionen, so viele Möglichkeiten! Es ist absolut verständlich, dass die Neugier zu Anfang kaum in Zaum zu halten ist. Zu spannend sind die schier unendlich großen Welten. Jeder Moment kann plötzlich per Kamera festgehalten und den Freund*innen aus der Schule zugeschickt werden. Trotz oder gerade wegen dieses entfachten Abenteuerdrangs ist es wichtig, dem Kind zunächst alle Facetten des mobilen Gerätes aufzuzeigen und es damit vor potenziellen Gefährdungen besonders im Internet zu schützen. Zu diesen Themen gibt es bereits ganze Buchreihen, durch die der Nachwuchs spielerisch den sicheren Umgang mit dem Smartphone erlernt. Um die wichtigsten Funktionen des Handys auch in der Praxis zu vermitteln, können Eltern immer mal wieder das Anrufen und Nachrichten schreiben üben. Dafür können Sie neben ihrem Liebling sitzen und schauen, ob er oder sie die richtigen Tasten drücken.

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Damit auch die Minis nicht zu kurz kommen: Das Mobiltelefon für die Kleinsten

Handys sind aus unserem heutigen Jahrhundert nicht mehr wegzudenken. Telefonate mit der Oma, Nachrichten im Freundeskreis oder die Fotos und Videos vom letzten Wochenende: Ständig und überall wird der mobile Begleiter gezückt und die Aufmerksamkeit entschwindet für einen Moment in die Parallelwelt. Gerade für neugierige Kinder ist der Anreiz extrem hoch, auch selbst in die Tasten zu hauen und Anrufe zu beantworten. Nun sollten die Kleinsten aber nicht unbedingt mit Papas Smartphone umherlaufen und es in der nächstbesten Kuscheltierecke verbuddeln. Deshalb lohnt sich die Anschaffung eines Spiel-Telefons, dass unseren Lieblingen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und nebenbei auch noch visuelle und auditive Kompetenzen fördert. Es spricht kurze Sätze, stellt Fragen und gibt die gleichen Laute von sich, wie das Telefon der Großen.

Eine kleine Hand wischt über den Bildschirm, wählt aus verschiedenen Symbolen ein besonders Buntes aus und tippt darauf. Schon unsere Jüngsten wissen, wie sie ihre Lieblings-Apps auf unserem Tablet oder Smartphone bedienen. Wie funktionieren aber eigentlich die Mini-Programme auf dem Handy? Wie werden Webseiten gebaut und womit lassen sich Roboter steuern? Die Zauberformel lautet: durch Programmieren.

Kinderleicht programmieren mit Scratch & Co.

Auf die Frage, welches Programm zum Coden am besten für Kinder und Jugendliche geeignet ist, gibt es keine klare Antwort. Manchmal hängt es auch einfach von der jeweiligen Neigung des Sohnes oder der Tochter ab. Verglichen mit einem Instrument, bevorzugt manch einer lieber das Klavier, währenddessen der oder die andere für Geige oder Tuba schwärmt. Es gibt jedoch einige Programmiersprachen, die besser zum Einstieg geeignet sind und verständlich die Grundlagen vermitteln. Wir geben einen Überblick, welche Plattformen sich gut zum Start eignen.

Scratch: Farbenfroh und intuitiv

Einen wunderbaren ersten Einstieg in die Welt der Computersprachen bietet beispielsweise Scratch. Die Webseite ist sehr visuell aufgebaut und farbenfroh gestaltet. Die Programmierung ist Block-basiert.

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Das richtige Informatikspielzeug für Kinder

Ähnlich wie bei Programmiersprachen, stehen bei der Spielzeugwahl für Robotik und Informatik die Bedürfnisse und Vorlieben der Heranwachsenden im Vordergrund. Geht es ihnen eher um Bauen und Konstruieren, lieben sie Experimente oder spielen sie einfach gern mit mechanischen Figuren? Je nach persönlicher Neigung gibt es verschieden geeignete Varianten, die wir Ihnen einmal vorstellen.

Lernroboter zum Leben erwecken

Kennen Sie schon „Dash“ und „Dot“? Diese beiden lustigen Roboter ermutigen Kinder ebenfalls dazu, selbst das Programmieren auszuprobieren. Mit Hilfe einer App werden einzelne Befehle an die Maschinenmänner weitergegeben und diese somit zum Leben erweckt.

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Die Synapsen zum Glühen bringen: Kreativ den Umgang mit Medien fördern

Kindern werden digitale Begleiter heute quasi in die Wiege gelegt. Da wird gepatscht, geklickt und bewundert, meist noch bevor der erste eigenständige Schritt getan ist. Smartphone, Tablet und Co. bieten dabei viele Chancen und neue Möglichkeiten fürs Lernen und Entdecken. Alle Informationen der Welt sind schließlich stets nur einen Klick entfernt. Damit die smarten Geräte langfristig zur sinnvollen Begleitung werden, gilt es als Eltern, den Weg in eine bedachte und aufgeklärte Nutzung zu ebnen. Sie entscheiden, welche Erfahrungen Ihr Liebling am Bildschirm macht. Warum da nicht auch mal bewusst die grauen Zellen anregen? Natürlich ersetzen die Anwendungen nicht die realen Erlebnisse. Auch weiterhin wollen das Malen und Basteln mit Stiften, Pinseln, Schere und Kleber fleißig geübt sein. Dennoch sind sie eine schöne Ergänzung. Wer hat schon jedes erdenkliche Instrument zuhause, besitzt alle Farben des Regenbogens oder hat Zugang zu einem waschechten Filmstudio? Gleichzeitig trainiert auch das geschickte Bedienen von Maus und Touchpad die Motorik angehender Künstler*innen und fördert ihre Kreativität noch mal auf eine ganz neue Weise.

Mini-Mozart und Co.: Hier hauen flinke Finger digital in die Tasten

Musik eröffnet eine spannende und schier endlose Welt für kleine Zuhörer*innen. Gebannt lauschen sie fremden Klängen, klopfen auf Kochtöpfe, quietschen mit den Fingern an Glasscheiben oder erfreuen sich an den wunderbar schrillen Tönen, die sie selbst mit ihrer Stimme erzeugen können. Auch speziell dafür programmierte und altersgerechte Apps stillen genau diesen Entdeckungsdrang. Lassen Sie Ihren Liebling doch mal Geräusche erforschen, Instrumente testen und sich musikalisch so richtig ausprobieren. Wahrlich virtuos wird es dabei zum Beispiel bei diesen Anwendungen:

Mussila Musikschule (iOS & Android):

Eine tolle App für kleine Musikbegeisterte ist Mussila Musikschule. Hier erkunden Kinder spielerisch verschiedene Musikinstrumente, fühlen sich in unterschiedliche Rhythmen ein und können Noten sowie sogar Klavierspielen lernen.

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Kritzeln, Tupfen, Farben lernen: Die schönsten Mal- und Bastel-Apps für Kinder

Fast in allen Dreikäsehochs schlummern kleine Pablo Picassos oder Frida Kahlos. Sie lieben es, mit ihren Händen bunte Welten zu erschaffen. Die vielen Farbtöne kitzeln ihre Sinne. Gerade in Situationen, in denen Fingerfarben jedoch keine Option sind, können digitale Alternativen wahre Lebensretter sein. Man stelle sich nur einmal das Durcheinander bei langen Auto- oder Bahnfahrten vor, wenn die halbe Packung Stifte in den Fußraum kullert oder Kleidung und Gesicht zur Leinwand werden. Dann doch lieber am Bildschirm kreativ sein, garantiert ohne Flecken oder sonstige Verluste – dafür aber mit ganz viel Spaß! Diese Apps laden Ihre zukünftigen Farbgenies ein, virtuell den Pinsel zu schwingen:

Kritzel Klub (Web-App):

Ein tolles digitales Tool ist der Kritzel Klub. Hier steht aufstrebenden Künstler*innen eine große Auswahl an Werkzeugen zur Verfügung, um sich richtig auszutoben.

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Animieren leicht gemacht: Unterstützung für kleine Geschichtenerzähler

Schon Theodor Storm sagte: „Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Fantasie sehen“. Alle Eltern werden jetzt zustimmend nicken, denn jeder, der sich schon einmal fünf Minuten mit einem Kindergartenspross unterhalten hat, weiß: Die kleinen Knirpse sprudeln beinahe über vor selbst erdachten Geschichten und Träumereien. Da tanzen Riesen und Zwerge auf lila Wiesen, Einhörner und Feen fliegen um die Wette und liebreizende Monster helfen mutigen Held*innen. Alles in einer bunten Welt, in der alles möglich scheint. Die tolle Nachricht: Dank Smartphone und Tablet können Ihre Sprösslinge all diesen wunderbaren Gedankenspielereien mit wenigen Klicks eine Bühne geben. Mit diesen Animations-Apps erwecken Ihre Lieblinge ihre Fantasie zum Leben und machen sie für alle sichtbar:

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