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Ratgeber: Hoverboards

Einmal wie Marty McFly lässig auf einem schwebenden Skateboard durch die Lüfte sausen! Sogenannte Hoverboards waren in den 80ern der Traum vieler Sciencefiction-Fans. Heute gibt es die coolen Trendfahrzeuge tatsächlich zu kaufen – nur an der Flugfunktion hapert es leider noch.

In diesem Ratgeber finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Hoverboards und Empfehlungen von unserem Experten Horst.

1. Was ist ein Hoverboard?

Hoverboards werden auch als Elektro- oder Hyperboards bezeichnet. Es handelt sich dabei um selbststabilisierende Fahrzeuge, die durch Gewichtsverlagerung gesteuert werden. Sie bestehen aus einer Trittfläche und zwei seitlichen Rollen. Die integrierte Technik ist vergleichbar mit der von „Segways“.

2. Wie funktioniert ein Hoverboard?

Im Hoverboard sind verschiedene Sensoren eingebaut, die Gewichtsverlagerungen und Druck registrieren. Sie leiten diese Signale als Steuerbefehle an den Elektromotor weiter. Der treibt dann die Räder an, sodass sich das Hoverboard in die gewünschte Richtung bewegt. Als Energiequelle dienen meist Lithium-Ionen-Akkus, mit denen eine Fahrzeit von bis zu drei Stunden möglich ist. Das Laden der Akkus dauert in der Regel auch noch einmal so lange.

Für manche Modelle gibt es sogar eine passende App, über die sich Parameter wie zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit festlegen lassen. So haben Sie die Möglichkeit, das Hoverboard individuell an die Fähigkeiten und den Erfahrungsstand Ihres Kindes anzupassen.

 

3. Was ist beim Fahren eines Hoverboards zu beachten?

Das Fahren eines Hoverboards erfordert etwas Training. Deshalb sollten Sie die ersten Male mit Ihrem Nachwuchs die Bewegungsabläufe üben. Mit der Zeit wird Ihr Kind ein intuitives Gefühl für die Steuerung entwickeln. Beim Fahren wird der Gleichgewichtssinn dann ganz nebenbei trainiert.

  • Aufsteigen: Es empfiehlt sich, das Hoverboard zuerst mit dem starken Fuß zu betreten. Schon hier sollte der Tritt sicher sein. Denn ist man einmal aufgestiegen, kann die Position der Füße nicht so einfach verändert werden.
  • Fahren: Das Hoverboard bewegt sich vorwärts, wenn der Fahrer seinen Körper nach vorne neigt und so das Gewicht verlagert. Umgekehrt bewirkt ein Zurücklehnen nach hinten, dass das Gefährt bremst. Je stärker man sich vorbeugt, desto schnell fährt das Hoverboard.
  • Kurven nehmen: Das eingebaute Gyroskop erkennt nicht nur, dass der Fahrer sich nach vorne oder hinten lehnt. Es registriert auch die Gewichtsverlagerung von einem auf den anderen Fuß und setzt diese als Richtungswechsel um. Verlagert der Fahrer also sein Gewicht auf den rechten Fuß, fährt das Hoverboard nach rechts. Wird dabei keine gleichzeitige Vorwärtsbewegung eingeleitet, dreht sich das Hoverboard einfach um die eigene Achse im Kreis.
  • Absteigen: Vor dem Absteigen sollte das Hoverboard zunächst komplett stillstehen. Es wird ein Fuß vom Trittbrett genommen. Hat man einen festen Stand, kann auch der zweite nachfolgen. Das Hoverboard erkennt automatisch, dass es nicht mehr genutzt wird und schaltet sich in den Standby-Modus.

 

4. Welches Zubehör für Hoverboards gibt es?

  • Schutzkleidung: Vor allem für Fahranfänger empfiehlt sich eine Schutzausrüstung. Dazu gehören genauso ähnlich wie beim Inlineskaten ein Helm, Knie- und Ellenbogenschützer sowie Handschuhe.
  • Tragetasche: Es gibt spezielle Tragetaschen, mit denen sich die Hoverboards unkompliziert transportieren lassen. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn der Akku unterwegs plötzlich alle sein sollte. Hoverboards sind mit einem Eigengewicht von bis zu 13 kg recht schwer. Besonders Kinder profitieren also von einer geeigneten Tasche, die das Tragen erleichtert.
  • Schutzhülle: Um das Hoverboard vor Kratzern und Staub zu schützen, sind außerdem passende Schutzhüllen aus Silikon erhältlich. Es gibt sie in neutralem Weiß oder Schwarz aber auch in knalligen Farben, wie zum Beispiel Pink. 
  • Fernbedienung: Manche Modelle lassen sich auch zusätzlich über eine mitgelieferte Fernbedienung lenken.
  • LEDs: Einige Hoverboards besitzen bereits integrierte LEDs. Das sorgt für erhöhte Sicherheit und sieht außerdem toll aus.
  • Hoverseat: Mit sogenannten Hoverseats werden aus Hoverboards Fahrzeuge, mit denen man auch im Sitzen fahren kann.

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