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Hier spielt die Musik: Instrumente und Co.

Musik vermittelt Emotionen und bringt Menschen zusammen. Gemeinsames Singen, Tanzen und Musizieren verbindet und macht vor allem jede Menge Spaß. Kein Wunder also, dass bereits die Kleinsten die Macht der Musik erkennen. Von munteren Bewegungen zu den Klängen der Spieluhr über das Spielen erster Lieder auf der Blockflöte bis hin zum Produzieren von coolen Beats am PC – die musikalische Reise beginnt früh und zieht sich durch das gesamte Leben. Wie aber kann man dieses angeborene Talent fördern? Und wie findet mein Kind das passende Instrument? Wir haben die wichtigsten Infos in diesem Ratgeber zusammengestellt.

Einfach fantastisch: Tasteninstrumente

Tasteninstrumente wie Klaviere oder Keyboards fördern nicht nur die Fingerfertigkeit und die Feinmotorik, sondern sind auch vergleichsweise einfach zu erlernen. Nicht ohne Grund hat Mozart im Alter von fünf Jahren sein erstes Werk auf dem Klavier komponiert. Darüber hinaus gehört beispielsweise auch das Akkordeon zu den Tasteninstrumenten. Einen großen Vorteil haben diese alle gemeinsam: Die Klaviatur entspricht der Tonleiter und wiederholt sich innerhalb des Instrumentenaufbaus meist mehrfach, wodurch ein schneller Lerneffekt eintritt.

Schlag auf Schlag: Rhythmusinstrumente

Ordentlich Rhythmus im Blut? Ob als Star-Schlagzeugerin einer gefeierten Rock-Band oder als angesagter DJ – Rhythmusinstrumente eröffnen eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten. Auch Xylophone, kleinere Trommeln oder sogar Rasseln gehören zum Schlagwerk.

Die Lautstärke bereitet jetzt schon Kopfschmerzen? Spezielle Drumsticksoder E-Instrumente schaffen Abhilfe. In jedem Fall wird Kindern empfohlen, beim Üben Schutzhörer zu tragen.

Zart besaitet: Saiteninstrumente

Die Gitarre ist der absolute Klassiker unter den Saiteninstrumenten. Wer sich für dieses Instrument entscheidet, sorgt nicht nur für Stimmung am Lagerfeuer, sondern schult auch die eigene Koordination, Konzentration und Fingerfertigkeit. Andere Saiteninstrumente wie die Geige oder das Cello werden nicht mit den Fingern, sondern mit einem Bogen gespielt. Auch sie trainieren die Koordinationsfähigkeit, da die Hände beim Spielen zeitgleich unterschiedliche Bewegungen ausführen.

Blockflöte & Co.: Blasinstrumente

Ob Holz-oder Blechblasinstrument: in den meisten Fällen werden die Töne durch das Hineinpusten in ein Mundstück und das zeitgleiche Zuhalten von Löchern bzw. Herunterdrücken von Tasten erzeugt.

Der Klassiker schlechthin ist dabei wohl die Blockflöte. Aber auch Trompeten, Saxophone und Posaunen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Besondern toll: neben der Fingerfertigkeit kann sich sogar das Atemvolumen durch regelmäßiges Spielen verbessern.

Musikzubehör

Ist das passende Instrument erst einmal gefunden, geht es oft ganz schnell: Das neue Hobby bereitet riesengroße Freude und immer neue Notenbücher müssen her, damit es nicht langweilig wird.

Hat sich über das Erlernen des Instrumentes auch ein Interesse für Gesang entwickelt? Hier sorgen Mikrofone für echte Star-Qualität.

Für die Kleinsten: Musikspielzeug und Instrumentensets

Auch für die jüngsten Nachwuchsmusiker und -musikerinnen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich musikalisch auszutoben. Bei kleineren Kindern steht dabei nicht unbedingt das Erlernen eines Instrumentes im Vordergrund. Vielmehr soll spielerisch das Interesse an der Musik geweckt werden.

Durch Soundspielzeug wie Xylophone, Trommeln, Rasseln oder Liederbücher werden ganz nebenbei auch noch die Motorik und das Rhythmusgefühl der Kleinen gefördert.