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Rituale für die Bescherung

Rituale für die Bescherung

Endlich ist Heiligabend und die Vorfreude bei den Kindern ist riesig. Sie sind richtig kribbelig vor Aufregung und können es kaum erwarten, die ersten Geschenke auszupacken. Doch wer darf zuerst sein Geschenk öffnen? Packen alle gleichzeitig die Geschenke aus oder fängt das jüngste Kind mit dem Auspacken an? Damit die Bescherung harmonisch und ohne Streit gelingt, sorgen Spiele und Rituale für einen reibungslosen Ablauf.


Wer ist zuerst im Ziel?

Ein Gesellschaftsspiel mit der ganzen Familie zu spielen, gehört an Weihnachten für viele ohnehin zum traditionellen Ablauf dazu. Wieso dann nicht direkt die Reihenfolge für die abendliche Bescherung ausknobeln? „Mensch ärgere dich nicht“ ist ein echter Spieleklassiker und für dieses Vorhaben ideal geeignet. Ziel des Spiels ist es, die eigenen Spielfiguren ins Zielfeld zu bringen. Dabei muss der Pfad auf dem Spielfeld mit allen vier Figuren gemeistert werden - möglichst ohne dabei von den Mitspielenden rausgewürfelt zu werden. Wer zuerst ins Ziel kommt, darf dann auch das erste Geschenk auspacken. Ein wichtiger Tipp für Frieden unter dem Weihnachtsbaum: Nachdem das Gewinner-Kind das erste Geschenk ausgepackt hat, geht es reihum mit je einem Geschenk pro Person weiter.



Ganz Klassisch

Viele Eltern kennen das folgende Szenario wohl noch aus ihrer eigenen Kindheit: Die Aufregung vor der Bescherung ist kaum noch auszuhalten, aber um die endlose Neugierde endlich stillen zu können, muss erst noch ein weihnachtliches Gedicht oder Lied vorgetragen werden. Zum Glück lernen viele Kinder während der Vorweihnachtszeit in der Kita oder im Schulunterricht auch heute noch den ein oder anderen Vers auswendig. Und auch, wenn sich die Kleinen vermutlich am liebsten direkt auf ihre Geschenke stürzen würden, wird ihnen die gemeinsame Zeit mit der Familie dadurch in schöner Erinnerung bleiben. Nach dem gemeinsamen Singen kann es auch schon losgehen! Und vielleicht geben Ihre Kinder diese Tradition weiter, wenn sie selbst irgendwann Eltern sind...



Alle Paare aufgedeckt?

Memory-Spiele eignen sich aufgrund der einfachen Spielregeln bereits für die Kleinsten. Der Spieleklassiker bietet sich aber auch für besonders neugierige Kinder an, die die Aufregung vor der Bescherung kaum noch aushalten können. Das Prinzip ist ganz einfach: pro Spielzug jeweils zwei Karten umdrehen, gut merken und Paare finden. Wer nach dem Memory-Spiel die meisten Paare gesammelt hat, darf auch mit der Bescherung starten. Und weil geteilte Freude gleich doppelte Freude ist, macht die Bescherung so gleich noch mehr Spaß: Das Gewinner-Kind startet nicht selbst mit dem Auspacken der Geschenke, sondern darf unterm Weihnachtsbaum ein Geschenk für eine andere Person aussuchen, das diese dann öffnen darf. Diese Person sucht dann auch das Geschenk für die nächste Person aus, und immer so weiter...



Die höchste Zahl gewürfelt?

Alle Gedichte sind aufgesagt, alle Lieder gesungen, alle Plätzchen gebacken und der Weihnachtsbaum ist geschmückt? Dann kann es endlich losgehen! Nur wer darf zuerst auspacken? Ganz einfach: Das Kind, das beim Würfelspiel die höchste Zahl erwürfelt! Dieses Ritual eignet sich besonders für die neugierigsten unter den neugierigen Kindern. Ohne viel Zeit zu verlieren kann nach diesem einfachen Prinzip die Reihenfolge für die Bescherung ausgelost werden. Alles, was dafür benötigt wird, ist ein Würfel - und natürlich eine Portion Glück. Wir wünschen eine schöne Bescherung!






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