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Deadwater: Das Logbuch

von Tobias R. Junge & Nils Andersen
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9,99 €

inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten

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Produktbeschreibung

Artikelnummer: 5400437
Altersempfehlung: 12 bis 15 Jahre

Logbuch-Eintrag: Schulschiff verschollen Mysteriöser Erpresser! Ein Schulschiff voller Jugendlicher mitten auf dem Indischen Ozean. Nacht für Nacht verschwinden die Erwachsenen und ein grausamer Erpresser zwingt die Schüler zu terroristischen Aufgaben. Und tatsächlich: bald taucht die erste Leiche auf, eine der Lehrerinnen. Was hat das mysteriöse Marburg-Virus im verseuchten Wasser damit zu tun? Und welche Rolle spielt der Lehrer und Impfstoff-Erfinder Detering?Cool illustriertes Reiseabenteuer, aufgemacht wie ein Logbuch und mit vielen Zusatzmaterialien: GPS-Daten, Routen, Karten!

  • erschienen 2017 im Verlag DRESSLER VERLAG GMBH
  • ISBN: 9783791500492
  • Einband: Gebunden
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Produktbeschreibung des Herstellers
Kundenbewertung
5.0
/ 5.0
3 Bewertungen
  1. Verschollen am Ende der Welt

    Dead Water – Das Logbuch, ist der Debütroman von Tobias Rafael Junge und illustriert von Nils Andersen. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman, mit einer Altersempfehlung ab 12. Inhalt: 14 Jugendliche, zwischen 13 und 15 Jahre alt, werden von ihren Eltern auf das Schulschiff „Marie“ geschickt, um wieder auf den „rechten Weg“ zu kommen. Zusammen mit ein paar Lehrern und Seeleuten geht es auf in den Indischen Ozean- ein kleines Bootcamp auf hoher See. Nach wenigen Tagen verschwinden plötzlich die Erwachsenen spurlos und mit ihnen auch die technischen Geräte. Völlig auf sich allein gestellt versuchen die Jugendlichen dem Rätsel auf die Spur zu kommen, da erhalten sie einen kryptischen Funkspruch mit Anweisungen. Schnell wird klar, dass eine Weigerung ihrerseits katastrophale Folgen nach sich zieht. Eine Schnitzeljagd auf dem Meer beginnt, doch wohin wird sie führen? Schreibstil/ Aufmachung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Das Logbuch wird von den „Kids“ geschrieben, welche sich häufig dabei abwechseln. So erlangt der Leser einen guten Überblick über die Lage und die verschiedenen Sichtweisen. Auszeichnend für dieses Buch sind die Illustrationen und Randbemerkungen, die dem Logbuch zusätzlich Leben einhauchen. So kommentieren, kritzeln, necken und rätseln die Charaktere und streuen nebenbei auch sehr interessante Informationen ein. Im Anhang befindet sich auch eine kurze Vorstellungsrunde der Crew, sowie ein Glossar mit vielen Begriffsklärungen. Alles ist kurzweilig und witzig, sodass man richtig Freude beim Schmökern hat! Meinung: Besonders gut gefallen hat mir die Auswahl der Themen in dem Buch. Neben dem Abenteuer, befasst es sich auch mit etwas ernsteren Dingen, die dem Setting angepasst sind. Auf der Reise durch einige dritte Welt Länder wird ein kleiner Einblick in das Leben dort gewährt, was einem vor Augen führt, wie gut es einem eigentlich doch geht. Es ist wirklich sehr geschickt gemacht, diese Informationen in einen spannenden Kontext zu setzen. Da es sich hier um ein Jugendbuch handelt, kann ich verstehen warum die Geschichte auf ca. 209 Seiten begrenzt wurde, man möchte die jungen Leser ja nicht gleich verschrecken. Jedoch hätte ich mir ab und zu ein bisschen mehr „Gefühlstiefe“ bei den Charakteren gewünscht. Ein paar mehr zwischenmenschliche Szenen und Problembehandlungen wären schön gewesen. Es gab viele Stellen im Buch die mich zum Lachen, einige die mich zum Grübeln gebracht haben und bei ein oder zwei musste ich mir fast ein Tränchen verkneifen. Man erlebt Freundschaft, Enttäuschung, Nervenkitzel, Entbehrung, Elend, Krankheit, Tod und Hoffnung. Dabei lockern die Randnotizen die ernsten Stellen oft wieder auf, sodass es auch in den „schlechten Zeiten“ nie deprimierend wird. Fazit: Wer einen spannenden, liebevoll ausgearbeiteten Jugendroman mit einer guten Portion Spannung lesen will, ist mit „Dead Water“ gut beraten. Neben witzigen Bemerkungen und Zeichnungen, kann es auch mit ernsteren Themen aufwarten, über die eigentlich jeder einmal nachdenken sollte. Ich vergebe 4 bis 4,5 Sterne.

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  2. Deadwater - Das Logbuch

    Auf dem Schulschiff Marie mitten im Indischen Ozean befinden sich mehrere Jugendliche. Es geschehen merkwürdige Dinge. Und dann sind alle Erwachsenen verschwunden. Was ist mit ihnen passiert? Wurden sie entführt? Die Jugendlichen sind plötzlich auf sich alleine gestellt. Dann taucht ein Erpresser auf und zwingt sie zu diversen Handlungen und Taten. Und dann taucht die erste Leiche auf, eine der Lehrerinnen. Dieses Jugendbuch hat mir sehr gut gefallen. Die Darstellung als Logbuch führte mich prima durch die Geschichte. Die Illustrationen sind durchgängig auf den Seiten am Rand vorhanden und spiegeln das Gelesen wider bzw. unterstützen die Geschichte sehr gut. Teilweise waren die Illustrationen und Kommentare witzig und ironisch, so dass ich grinsen musste, was die ernsten Geschehnisse ein wenig auflockerte. Der Schreibstil ist leicht verständlich, lebhaft und bildlich. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen und habe das Buch zügig gelesen. Es wird jeweils in der Ich-Form der diversen Jugendlichen erzählt. Als Überschrift ist dazu der jeweilige Name aufgeführt. Anfangs tauchten sehr viele Personen auf, die ich dann aber recht schnell ordnen konnte. Dabei war der Anhang 1 sehr hilfreich, in dem die Personen aufgeführt und kurz beschrieben sind. Die Personen wurden gut beschrieben und wirkten real. Einige mochte ich mehr als andere, was ja durchaus normal ist. Die Spannung wurde gut aufgebaut und gehalten. Der erste Gedanke, dass es sich um einen relativ normalen Abenteuer-Trip handelt, wird schnell widerlegt. Es geschehen mysteriöse Dinge, die ich mir nicht erklären konnte. Die Geschehnisse haben mich ganz schön überrascht und waren für mich nicht vorhersehbar. Gut gefallen haben mir die Jugendlichen, die sich super auf die Situation eingestellt haben. Jeder von ihnen hat seine Stärken, die er einbringen konnte, um die Gruppe zu unterstützen und die Aufgaben zu meistern. Es wird auch auf einige negative Umstände in der Welt aufmerksam gemacht, die zum Nachdenken anregen. Zum Beispiel die Schere zwischen arm und reich, die Ausbeutung von Kindern und die enormen Umweltverschmutzungen. Dieses Buch hat mich gefesselt und prima unterhalten. Ich vergebe fünf Sterne.

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  3. Sehr empfehlenswert!

    Der Jugendroman "Deadwater: Das Logbuch" von Tobias Rafael Junge und Nils Andersen erschien erstmals am 20. Februar 2017 im Dressler Verlag in Hamburg. Cover Das Buch ist ein Hardcover, auf dessen Vorderseite groß der Titel prangt, der in weißen Buchstaben auf rotem Grund gehalten ist. Zwischen den Worten "Dead" und "water" befindet sich der Zusatz "Das Logbuch", stilecht auf einer Art Heftseite, die eingerissen und vergilbt ist, sowie Koordinaten aufweist. Eine kleine, in schwarz gehaltene Person fällt auf dem ersten Buchstaben "D" in die Tiefe, auf dem zweiten "D" schwimmt die Silhouette eines Hais vorbei. Die rote Substanz, die den Großteil des Covers einnimmt, lässt sich als Wasser oder Meer erkennen, da ganz oben ein Schiff auf ihm schwimmt. Der dargestellte Himmel ist wolkenverhangen und düster. Ganz unten erkennt man ein Schiffswrack und Trümmerteile. Der Buchrücken ist ähnlich wie das Cover gestaltet, ebenso die Rückseite, auf der zwar die Angaben zu Autor und Titel fehlen, die dafür aber einen Klappentext aufweist. Die dazu gehörige Überschrift erinnert an Nachrichtenkurzwörter. Gestaltung Direkt zu Anfang möchte ich nennen, dass das Buch sehr liebevoll und detailreich illustriert wurde. Schlägt man das Buch auf, findet sich dort auf der ersten Seite (also der Coverrückseite) eine detailgetreue Darstellung des Schiffes, um das es in dem Buch gehen wird. Anbei dazu findet man eine Beschreibung. Die allerletzte Seite ist in schwarz gehalten, man kann ein Meer erahnen, auf dem ein Schiff und ein Kutter fahren. Das Inhaltsverzeichnis hat mich persönlich sehr an den Kapitelbildschirm eines Videospiels erinnert. Die Kapitelnamen in verschiedenen Schriftgrößen dargestellt und scheinen auf der Seite zu "schwimmen". Ebenso finden sich an zwei Seitenrändern dunkle Stellen, die an Tintenabdrücke erinnern. Die Kapitel selbst sind sehr besonders aufgebaut. Zu Beginn steht der Titel und die Kapitelnummer, darunter findet man (wie im Logbuch) Angaben zu Tag, Standort, Koordinaten, Seegang und dem Wetter. Charakteristisch für dieses Buch ist jedoch, dass an den Seitenrändern kurze Anmerkungen der unterschiedlichen Crewmitglieder zu finden sind. Jeweils immer mit Namen versehen und sich häufig auf eine bestimmte Textstelle beziehend. Auch kleine Illustrationen sind hier zu finden, genauso, wie es einige, größere Aufnahmen über je eine Doppelseite gibt. Im Anhang finden sich Charakterbeschreibungen und Termini der Seefahrt. Die Geschichte wird von allen Crewmitgliedern abwechselnd erzählt, obwohl das Logbuch offiziell Chris gehört. Worum geht es? Die Jugendlichen, die auf die Marie zu einer Art "Erziehungskreuzfahrt" geschickt werden, haben alle den einen oder anderen Fehler gemacht. Ihre Eltern sind entweder reich oder zumindest einflussreich. Der Alltag auf dem Schiff ist natürlich kein Zuckerschlecken, doch die Lehrer an Bord bringen eine gewisse Ordnung hinein - bis die Lehrer auf einmal nacheinander verschwinden und alle technischen Geräte sabotiert werden. Die Jugendlichen versuchen ihr Bestes, um mit dem Wissen klarzukommen, dass sie sich auf einmal auf einer Art Geisterschiff befinden. Doch dann kommt ein verschlüsselter Funkspruch über das einzig noch funktionierende Funkgerät. Schnell wird klar, dass dieser von Erpressern stammt, die eine grausame Aufgabe nach der anderen an die Jugendlichen weitergehen. Dass es nicht ratsam ist, die Polizei zu verständigen oder sich aufzulehnen, wird spätestens klar, als die erste Leiche auftaucht. Persönliche Meinung Ich hatte eine aufregende, gut durchdachte Geschichte erwartet, die den Leser auch nach einiger Zeit noch nicht loslässt, nachdem man sie beendet hat. Das habe ich bekommen, "Deadwater: Das Logbuch" ist ein spannender Roman mit Trillerelementen, der insgesamt eine düstere Grundstimmung mit amüsanten Einwürfen der Crew verbindet. Als Jugendbuch gekennzeichnet ist "Deadwater" allerdings eine recht schwere Kost, die ich eher jungen Erwachsenen empfehlen würde. Es ge

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