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Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit

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Produktbeschreibung

Artikelnummer: 5428612
Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit von Kosmos

Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern.

Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben.
Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus?

Inhalt:
- 1 Spielplan
- 24 Würfel
- 80 Spielkarten
- 28 Vorteilsplättchen
- 16 Schutzplättchen
- 16 Handelshäuser
- 30 Religionssteine
- 56 Warenplättchen
- 2 Konffliktfackeln
- 4 Siegpunktscheiben
- 4 Aktionsscheiben
- 1 Startspielerzeichen
- 4 Abdeckkreuze
- Spielanleitung

Warnhinweise:
ACHTUNG:

  • Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile.
  • Anzahl der Spieler: 2 bis 4
  • Spieldauer: ca. 90 Minuten
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Kundenbewertung (3)
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  1. Bewertetes Produkt: Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit

    3,5 Sterne-Für geübte Spieler super, ansonsten Anleitung etwas kompliziert

    Gesamteindruck: Ich liebe Ken Follett und war natürlich extrem neugierig, wie der dritte Teil der Kingsbridge Saga als Spiel funktioniert. Optik: Das Spiel ist eine wahre Augenweide. Wundervolle und sehr detailreiche Zeichnungen werten das Spiel ebenso auf wie die hochwertigen Spielsteine aus Holz. Das Spielbrett ist wirklich gelungen. Schwachstellen: - das Lila und Braun der Würfel ist bei schlechten Lichtverhältnissen etwas schwer auseinaderzuhalten - auf den matten Spielkarten sieht man jeden fettigen Fingerabdruck und bei häufigem Gebrauch könnten sie sich sehr leicht abgreifen (allerdings müsste man es dafür wohl sehr exzessiv spielen) Spielverlauf: Ich muss gestehen, dass die Spielanleitung für den ein oder anderen zu Verwirrungen führen könnte. Wir haben zuerst versucht nur nach Anleitung zu spielen, was sich aber als sehr schwierig herausstellte, da wir keine Ahnung hatten, wie das ganze ablaufen sollte. Irgendwann haben wir uns dann eine Video-Spielanleitung herausgesucht und uns daran orientiert und festgestellt, dass das Spiel mehr Sinn macht, wenn man auf der Übersichtskarte zuerst das 2. Halbjahr und dann das 1. Halbjahr spielt (scheinbar vertauscht worden). Nachdem wir uns mal in das Regelwerk eingefuchst hatten (Spielanleitung lag dennoch immer griffbereit), kam nach und nach doch Spielfreude auf. Wir haben das Brettspiel mit zwei, drei und vier Spielern getestet und festgestellt, dass mehr Spieler in diesem Fall auch mehr Spaß bedeuten, da sie die Dynamik des ganzen Spiels beeinflusst und man viel mehr auf Strategie spielen muss, als wenn man nur zu zweit spielt. Besonders gut hat mir gefallen, wie nah das Spiel am Buch ist – sowohl bei den Aktionskarten als auch den Figuren. Schwachstellen: - Regeln sind recht komplex und sollten vorbereitet werden, weil man sonst zu viel Zeit mit der Anleitung verbringt. - Vertauschte Halbjahre auf den Übersichtskarten und kleinere Schreibfehler in der Anleitung (ist jetzt aber gemonke). Mein Fazit: Ein schönes, aber sehr anspruchsvolles Spiel, bei dem erfahrene Spieler definitiv im Vorteil sind. Als wir endlich die Regeln einigermaßen verstanden hatten, machte es uns wirklich Spaß und eine Spielrunde jagte die nächste. Kompliziert wurde es dann nur, wenn neue Spieler dazu kamen, denn denen musste man das doch recht umfangreiche Regelwerk erst näherbringen. Dennoch, wenn man es erst mal verstanden hat, ist es ein wirklich tolles Strategiespiel, das wirklich Spaß macht und einen in eine tolle Szenerie entführt.

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  2. Bewertetes Produkt: Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit

    Gelungenes atmosphärisches Brettspiel

    „Das Fundament der Ewigkeit“ ist ein Brettspiel, das auf dem gleichnamigen Roman und drittem Teil der Kingsbridge-Saga von Ken Follett basiert. Autor des Spieles ist – wie auch schon bei „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ Michael Rieneck. Es handelt sich um ein strategisches Brettspiel, das man mit zwei bis vier Spielern ab 12 Jahren spielen kann. Die Spieldauer wird mit etwa 90 Minuten angegeben. Zu zweit haben wir für eine Runde immer ungefähr eine Stunde benötigt, zu viert – insbesondere zu Beginn als wir noch nicht so vertraut mit dem Spiel waren – eher zwei Stunden. Das Spiel selbst, das Material und die Gestaltung sind einfach toll. Optisch macht das Spiel eine Menge her und schon der erste Aufbau hat Spaß gemacht. Der Plan und auch die vielen Spielkarten sind sehr detailreich und liebevoll gestaltet, da gibt es jede Menge zu entdecken. Das Material macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Vor Spielbeginn, muss man sich erst einmal durch die Anleitung kämpfen, mit zwölf Seiten ist diese recht umfangreich und man sollte sie während des Spiels auf jeden Fall in Reichweite haben, da es unmöglich ist sich auf Anhieb alles zu merken. Die vielen verschiedenen Karten – es gibt Personen-, Ereignis-, Übersichts-, Religions- und Loch Leven-Karten- die unterschiedlichen Spielsteine und Plättchen machen das Spielerlebnis sehr abwechslungsreich aber auch sehr komplex. Die Handlung des Spiels findet im 16.Jahrhundert statt. Die Spieler begeben sich in die Position von Handelsherren und kaufen und verkaufen in verschiedenen Städten Europas Waren, wobei die richtigen Kontakte von großer Bedeutung sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Religion. Immer wieder entstehen Religionskonflikte, die man irgendwie überstehen muss. Gespielt wird über mehrere Jahre, die sich jeweils in zwei Halbjahre unterteilen. Durch verschiedene Aktionen erhält man Siegpunkte und wenn ein Spieler 50 erreicht hat, endet das Spiel am Ende dieses Jahres. Das Spiel gewinnt mit jeder Runde, da man sich erst einmal in die Zeit einleben muss und die vielen Regeln und Möglichkeiten im Kopf haben sollte. Es handelt sich nicht um ein Glücksspiel, sondern es ist auch Taktik und Strategie gefragt. Das Würfelergebnis ist natürlich immer Zufall und der Teil ist Glück, aber man hat auch einigen Einfluss auf den Spielverlauf insbesondere im Bereich Religion. Es lohnt sich also die Mitspieler im Auge zu behalten und zu überlegen wie sie vorgehen bzw. was sie denken könnten. Dabei denke ich, dass es nicht die perfekte Taktik zum Gewinn gibt, da die Würfel nicht zu unterschätzen sind. Mein Fazit: Ein stimmungsvolles Spiel, das nicht so schnell langweilig wird.

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  3. Bewertetes Produkt: Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit

    Solides Brettspiel, dass leider nicht an die beiden Vorgänger heranreicht

    3 von 5 Sternen „Das Fundament der Ewigkeit“ ist bereits die dritte Brettspielumsetzung zu einem Roman von Ken Follett. Wie die beiden Vorgänger wurde auch dieses Spiel von Michael Rieneck entwickelt. Nachdem mir „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ sehr gut gefallen haben, war ich vom Fundament der Ewigkeit allerdings weniger begeistert. Aufmachung: Der Plan ist sehr liebevoll gestaltet und ein kleines Schmuckstück. Kein Wunder, denn die Illustrationen sind von Micheal Menzel, der schon mehrere Preise für Spielgrafik gewonnen und mit „Die Legenden von Andor“ auch selbst ein Brettspiel entwickelt hat. Allerdings geht hier Ästhetik vor Praxis, vorgesehen ist zum Beispiel, dass die Kartenstapel am Rand neben den Plan gelegt werden - verständlich, da er wirklich hübsch ist. Praktischer wäre natürlich, sie direkt auf den Plan zu legen. Auch die Setzleiste für das zweite Halbjahr ist sehr klein geraten, damit genug Platz für die Städtebilder bleibt. Das übrige Material ist sehr schön und wertig, die Figuren sind alle aus Holz oder dicker Pappe. Was uns gestört hat, ist das Farbkonzept: Ein Würfel ist lila, ein anderer braun - bei schwächerem Licht leider kaum zu unterscheiden. Die gedeckten Farben mögen Absicht sein, der knallorangene Würfel spricht allerdings dagegen. Regeln: Von der Komplexität her würde ich dieses Spiel zwischen Familien- und Kennerspiel einordnen. Vielspieler werden keine Probleme mit dem Verständnis haben, wer sich bisher auf Mensch-Ärgere-Dich-Nicht beschränkt hat und das Spiel kauft weil das Buch so gut war, wird vermutlich wenig Spaß daran haben. Sowohl „Die Säulen der Erde“ als auch „Die Tore der Welt“ bieten mehr taktische Möglichkeiten, während hier nicht sehr viel gegrübelt werden muss. Wenn zumindest ein Mitspieler die Regeln gelesen hat, fängt man am besten gleich an und überspringt lange Erklärungen. Vieles ergibt sich in den ersten Runde und kann gut während des Spielens erlernt werden. Die Spielregeln lassen eigentlich keine Fragen offen, auch wenn sie etwas ungeordnet erscheinen. Sie sind mit vielen Beispielen garniert und enthalten eine Übersichtsseite zu den wichtigsten Symbolen. Auch die Übersichtskarte zum Rundenverlauf ist gut gemeint - leider hat sich hier ein Fehler eingeschlichen, denn in der Anleitung ist eine andere (sinnvollere) Reihenfolge für die Aktionen im 1. Halbjahr angegeben. Die Symbole auf den Karten und der Aktionsleiste sind vom Ansatz her gut, aber nicht ganz ausgereift. So ist es wenig intuitiv und man muss doch hin und wieder in die Regeln schauen. Spielablauf: Eine Runde soll ein Jahr symbolisieren und besteht aus zwei Halbjahren. Zuerst wird reihum das erste Halbjahr gespielt, in dem die Funktionen der eigenen Personenkarten genutzt werden. Im zweiten Halbjahr können neue Personen angeworben und Waren gehandelt werden. Eventuell wird ein Religionskonflikt ausgelöst, was spannend ist, wenn die Spieler unterschiedlichen Konfessionen angehören. Während des Spiels kann man von Zeit zu Zeit entscheiden, ob man lieber katholisch oder protestantisch sein möchte (je nachdem, für welche Seite es gerade besser aussieht). Uns hat gefallen, dass man auch mit 4 Spielern relativ schnell wieder an der Reihe ist. Ein Zug ist recht kurz und damit geht das Spiel zügig. Für eine Partie brauchten wir selten länger als eine Stunde. Man kann im Spiel verschiedene Schwerpunkte setzten und Punkte z.B. sowohl durch das Gewinnen von Religionskonflikte wie auch durch das Verkaufen von Waren erlangen. Allerdings gibt auch einige Glücksfaktoren, die das Spiel beeinflussen und Strategien zunichte machen. Zum einen wird durch Würfel bestimmt, wie lange man eine Person nutzen kann, zum anderen hängt vieles von den Karten ab, die in diesem Moment ausliegen. Für Taktikliebhaber ist das sicher das größte Manko an diesem Spiel. Im Spiel mit 2 bzw. 3 Personen gibt es einige Sonderregeln, um die Konflikte aufrecht zu erhalten. Trotzdem ist es, wie meistens, mit 4 Spielern am interessantesten. Eine Erweiterung für mehr Spieler gibt es leider noch nicht. Fazit: Das Spiel kombiniert bekannte Mechanismen und wirkt dadurch neu und interessant. Es wird bei uns sicher noch mehrfach auf den Tisch kommen, gehört aber nicht zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Eine Schwäche ist vielleicht, dass sie die Autoren scheinbar nicht auf eine Zielgruppe beschränken wollten. Für Vielspieler und Taktikliebhaber ist der Glücksfaktor zu hoch und die taktischen Möglichkeiten zu gering. Als Familienspiel ist es fast schon zu komplex so, dass es auch hier zu Enttäuschungen kommen kann. Wie immer ist eine Affinität zur Romanvorlage bestimmt hilfreich, aber nicht notwendig. Wer viel spielt und mit Würfel- und Kartenpech leben kann, für den ist es ein lohnendes Spiel!

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