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Baby-Erstausstattung

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Was gehört zur Baby-Erstausstattung?

Die aufregende Zeit der Schwangerschaft nähert sich langsam dem Ende. Der Geburtstermin rückt näher und die Vorfreude auf das Baby steigt. Werdende Eltern sind nicht nur gespannt auf den kleinen Menschen, der bald Teil ihrer Familie sein wird, sondern stellen sich auch die Frage: Haben wir an alles gedacht?

Wie viel und welche Art von Kleidung braucht das Neugeborene, wenn es erst mal auf der Welt ist? Reicht ein Kinderwagen aus, um mobil zu bleiben oder sollte auch über den Kauf eines Tragetuchs nachgedacht werden? Und was gilt es zu beachten, wenn der Nachwuchs im Auto mitgenommen werden soll?

Damit Sie den Start in das neue Kapitel Leben mit Kind entspannt angehen können, haben wir Ihnen wissenswerte Informationen rund um das Thema Baby-Erstausstattung zusammengestellt. Entdecken Sie welche Anschaffungen unverzichtbar sind und welche den Alltag junger Familien einfach komfortabler gestalten. Sie entscheiden, welche Ausstattung zu Ihrem ganz persönlichen Lebensstil passt!

Von Kopf bis Fuß – Babykleidung für die ersten Monate

Die Auswahl an Babykleidung ist immens: Klassische Basics oder ausgefallene Modelle, verspielte Muster oder unifarbene Designs – der optischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Wie aber steht es um praktische Alltagsfunktionen? Was benötigen die Kleinen denn tatsächlich im Starterpaket?

Die Grundlage des Baby-Outfits bilden Bodys mit langen oder kurzen Ärmeln. Darüber werden je nach modischem Geschmack Strampelanzüge, Hosen, Strumpfhosen, Kleider, Shirts, Pullover oder leichte Jacken getragen. Auch Strümpfe und Mützen gehören zur Standardausstattung Neugeborener. Für die Nacht benötigen die Kleinsten Schlafsäcke oder -anzüge. Geht es nach draußen ist je nach Wetter ein Overall oder eine Jacke sinnvoll.

Tipp: Wer sein Baby nach dem Zwiebelprinzip kleidet, kann jederzeit flexibel auf die Temperaturen und die Bedürfnisse des Kindes reagieren. Beachten Sie, dass Sie einen Säugling durchaus mehrmals am Tag umziehen müssen. Funktionale Details wie Druckknöpfe in der Schulternaht oder im Schritt leisten dabei gute Dienste.

Fokus auf hohen Tragekomfort

Da die zarte Haut des Babys noch besonders sensibel ist, sollten Sie Kleidung aus Naturfasern oder Naturfasergemischen wählen.

Baumwolle bietet dem Kind aufgrund ihrer Beschaffenheit hohen Tragekomfort. Sie lässt die Haut atmen, nimmt Feuchtigkeit optimal auf, ist besonders strapazierfähig und zudem pflegeleicht. Wolle und Seide ergänzen die Kindermode neben atmungsaktiven auch um wärmeregulierende Eigenschaften.

Ob Sie Jersey, Sweatstoff, Frottee oder Nicki den Vorzug geben, ist letztlich eine Geschmacksfrage. Empfehlenswert ist es jedoch auf schadstoffarme Qualitäten zu setzen. Textile Prüf- oder Biosiegel geben Ihnen darüber Auskunft.

Unterschied Winter- und Sommermode

Keine Frage: Ist der Nachwuchs im Frühling auf die Welt gekommen, benötigt er andere Kleidung als ein im Herbst oder Winter geborenes Baby. Stimmen Sie die Ausstattung Ihres Kindes auf die Jahreszeit ab.

Greifen Sie bei kälteren Temperaturen auf wärmere Stoffqualitäten und Materialien zurück. Neben einer Mütze für Spazierfahrten im Freien gehören auch Handschuhe, dicke Socken oder vielleicht sogar gefütterte Babyschuhe zur notwendigen Ausrüstung.

Sommerkinder hingegen sollten leichte und luftige Kleidung im Schrank haben. Ein Sonnenhut zählt zu den unverzichtbaren Accessoires, auch Kleidung mit UV-Schutz kann eine lohnenswerte Investition sein.






Sicher unterwegs - den richtigen Autokindersitz finden

Ganz gleich, ob Sie täglich mit dem Auto unterwegs sind oder nur ab und an Fahrten mit Kind zurücklegen: Sobald das Baby im Fahrzeug Platz nimmt, benötigen Sie einen passenden Kindersitz.

Die kleinsten Passagiere sind in einer Babyschale bestens aufgehoben. Diese Variante sichert den Nachwuchs in der Regel mit einem Gurtsystem und zuverlässigem Seitenaufprallschutz. Häufig sorgen ein spezieller Einsatz und eine Kopfstütze für eine optimale Anpassung an die Proportionen des Kindes und bieten ergonomischen Komfort.

Tipp: Achten Sie auf Extras wie ein Sonnenverdeck oder eine Schaukelfunktion. Auch eine Nutzung als Travelsystem, bei dem die Schale auf dem Kinderwagengestell montiert werden kann, ist im Alltag ausgesprochen praktisch.

Alternativ zur Babyschale können Sie auch über einen Kombi-Kindersitz nachdenken. Diese Variante erfüllt die Kriterien verschiedener Autositznormgruppen und ist somit über mehrere Jahre nutzbar.


Das erste eigene Reich - Babyzimmer ausstatten

Wenn es darum geht, ein Zimmer für das Baby einzurichten, ist jede Menge Kreativität gefragt. Farbpaletten wollen studiert, Teppichmuster befühlt und Möbel ausgewählt werden. Der Nachwuchs soll sich in seinem eigenen, kleinen Reich rundum wohl fühlen.

Ob Sie auf einen modernen Stil mit klaren Linien oder verspielte Designs setzen, um Ihrem Kind einerseits ein Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln, andererseits alle seine Sinne anzusprechen, liegt ganz bei Ihnen.

Schläft das Baby in den ersten Lebensmonaten bei den Erwachsenen, sind Beistellbetten, Wiegen oder Stubenwagen aufgrund Ihrer Flexibilität besonders praktisch. Kinderbetten, die sich in eine Juniorvariante umbauen lassen, haben den Vorteil, über viele Jahre im Einsatz zu sein.

Je nachdem wie viel Platz Sie zur Verfügung haben, können Sie einzelne Möbelstücke kombinieren oder gleich ein komplettes Set erstehen. Kleiderschränke, Regale und Kommoden bieten jede Menge Stauraum. Accessoires wie Betthimmel oder Nestchen betonen den gemütlichen Charakter einer Einrichtung.


Entdecken Sie unsere Wickelkommoden und alles was dazugehört

Der Windelwechsel steht im Alltag mit Baby mehrmals am Tag auf dem Programm. Damit er sich so einfach, komfortabel und sicher wie möglich gestaltet, haben wir einige praktische Tipps zur Gestaltung Ihres Wickelplatzes für Sie zusammengefasst.

Stimmen Sie die Höhe der Wickelkommode auf Ihre Körpergröße ab, um Ihren Rücken bestmöglich zu entlasten. Achten Sie darauf, dass die Wickelfläche so großzügig geschnitten ist, dass auch Kleinkinder auf ihr Platz finden. So haben Sie lange Freude an dem Design. Eine Umrandung bietet dem Nachwuchs zusätzlichen Schutz, wenn er mobiler wird.

Der Wickeltisch sollte ausreichend Schubladen oder Ablagen aufweisen, die den für die Babypflege benötigten Utensilien Platz bieten.

Auf einer gepolsterten Auflage macht es sich der Nachwuchs sicher gerne bequem. Sie sollte entweder abwaschbar oder mit austausch- und waschbaren Bezügen versehen sein. Ein Heizstrahler spendet dem Baby nicht nur in der kalten Jahreszeit behagliche Wärme.


Stillen & Pflege für Sie und Ihr Baby

Auch wenn die Natur Mütter mit allem ausgestattet hat, was sie zum Stillen brauchen, erweist sich manches Accessoire durchaus als praktisch.

Mit einem Stillkissen beispielsweise ist das Füttern des Babys komfortabler. Die Mutter muss den Nachwuchs nicht die ganze Zeit über halten, sondern kann ihn auf dem weichen Polster ablegen. Nacken und Schultern bleiben so entspannter. Auch wenn es dem Kind nicht so leicht fällt, direkt aus der Brust zu trinken oder die Brustwarzen wund sind, findet sich eine Lösung: Stillhütchen schaffen unkompliziert Abhilfe. Cremes können zur Pflege eingesetzt werden oder die Heilung unterstützen.

Wer gerne und viel unterwegs ist, weiß Stilleinlagen zu schätzen. Eine Milchpumpe kann Ihnen zusätzliche Flexibilität im Alltag schenken: Haben Sie Milch auf Vorrat im Kühlschrank, können auch andere das Füttern übernehmen. In diesem Fall benötigen Sie auch Fläschchen und eventuell einen Sterilisator. Tipp: Mullwindeln sind echte Universaltalente. Als Spucktuch, Sichtschutz oder zum Schmusen warten sie mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf.


Sichere Helfer für den Alltag mit Baby

Selbstverständlich steht die Sicherheit des Kindes für Eltern an erster Stelle. Um zu prüfen, ob die Wohnung wirklich babysicher ist, lohnt es sich die Perspektive kleiner Entdecker einzunehmen. Befinden sich Steckdosen in greifbarer Nähe, sollte sie unbedingt mit einer Kindersicherung versehen werden. Auch der Herd, der mit seinen drehbaren Knöpfen lockt, sollte für den Nachwuchs nicht erreichbar sein.
Schränke, in denen Sachen gelagert werden, die nicht in Kinderhände gehören, benötigen einen Verschluss, den nur Erwachsene bedienen können. Für Treppen oder Türen sind praktische Schutzgitter erhältlich.

Spätestens wenn der Nachwuchs anfängt zu laufen, erweisen sich Aufsätze für Ecken und Kanten als nützlich. Sie mildern Stöße zuverlässig ab.

Tipp: Schläft das Baby allein in einem Zimmer, können Sie ein Babyphone einsetzen. Neben klassischen Modellen, die auf Geräusche reagieren, gibt es auch Varianten mit Videomonitor oder Bewegungsmelder auf dem Markt.


Babys erstes Spielzeug - Beißring & Co.

Kinder entdecken die Welt spielerisch – das gilt bereits für die Allerkleinsten. Neben Beißspielzeug, das mit strukturierten Oberflächen oder kühlbaren Elementen das Zahnen erleichtert, zählen vor allem Greiflinge zu den beliebtesten Babyspielzeugen. Ab circa dem dritten Lebensmonat regen sie das Kind zum aktiven Greifen an. Der Nachwuchs beschäftigt sich ausgiebig mit den aus Holz oder Kunststoff gefertigten Designs und trainiert ganz nebenbei seine Hand-Auge-Koordination. Rasselnde oder klingelnde Varianten sprechen das Kind zusätzlich mit akustischen Reizen an.
Das gleiche gilt für knisternde Tücher oder Kuscheltiere, die oft Bestandteil farbenfroher Spieldecken oder -bögen – sogenannter Activitycenter – sind.

Mit zunehmendem Alter findet die Kleinen auch Gefallen an bunten Mobiles. Über dem Wickeltisch oder Bett platziert, fördern sie das bewusste Sehen. Kleine Baumeister haben Spaß daran Klötze zu stapeln und umzuwerfen. Kuscheltiere und Puppen begleiten nicht nur entspannte Stunden, sondern auch erste Rollenspiele. Beobachten Sie Ihr Baby genau – Sie werden schnell herausfinden, was ihm Freude bereitet.