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Kinderfahrrad

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Kinderfahrrad Ratgeber: Darauf kommt es beim Kauf an

Kinder wachsen so schnell! Der Drang zur Abenteuerlust und zur eigenen Mobilität ist schwer zu bremsen. Das Balancegefühl und die motorischen Fähigkeiten haben sich in kurzer Zeit rasant entwickelt. Auch hat Ihr Nachwuchs bereits gelernt, genügend Eigenverantwortung und Sicherheitsdenken zu übernehmen.

Klare Sache: Ihr Kind ist bereit für ein nagelneues und cooles Kinderfahrrad. Verständlich, dass Ihnen als Eltern beim Kauf des geeigneten Kinderfahrrads viele Fragen durch den Kopf gehen - allen voran natürlich zum Thema Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Wir wollen Ihnen mit diesem Ratgeber bei Ihrer Entscheidung helfen, damit Sie Ihrem Liebling zum Geburtstag oder zu Weihnachten das ideale Kinderfahrrad schenken können.

Wichtig beim Kauf eines Kinderfahrrads sind vor allem vier Punkte:

  • die richtige Größe
  • die Ausstattung und die Sicherheit
  • die Alltagstauglichkeit (Gewicht)
  • das Design und die Aufmachung

1. Die richtige Größe des Kinderfahrrads

Die richtige Größe ist der wichtigste Faktor für die Sicherheit und das Fahrvergnügen. Die passende Rahmengröße bestimmt sich durch die Schrittlänge. Ihr Verhältnis zum Rahmen und zur Sattelhöhe entscheidet, ob Ihr Kind auf dem Sattel sitzend sicher mit den Beinen zum Boden kommt. In der Tabelle können Sie die passende Größe ablesen. (Bitte bedenken Sie die individuelle Entwicklung Ihres Kindes. Beachten Sie die Tabelle daher eher als Richtlinie.

Schrittlänge ca. Fahrradgröße (in Zoll) Sattelhöhe (max.)

33 cm

nur Laufräder

31 cm

37 cm

nur Laufräder

35 cm

40 cm

nur Laufräder

38 cm

44 cm

12-14 Zoll

47 cm

48 cm

12-16 Zoll

52 cm

51 cm

14-18 Zoll

55 cm

55 cm

16-20 Zoll

59 cm

59 cm

18-20 Zoll

64 cm

62 cm

18-20 Zoll

67 cm

66 cm

20-24 Zoll

72 cm

69 cm

24 Zoll

75 cm

72 cm

24-26 Zoll

78 cm

75 cm

24-26 Zoll

81 cm

77 cm

26 Zoll

83 cm

80 cm

26 Zoll

86 cm

1.1 Wie messe ich die Schrittlänge?

In der Tabelle finden Sie Richtmaße und (typische) Zusammenhänge zwischen Alter, Körpergröße und Schrittlänge. Um ganz sicher zu sein, messen Sie die Schrittlänge bei Ihrem Kind aber einfach aus.

  • 1. Stellen Sie Ihr Kind mit dem Rücken an eine Wand oder eine Tür.
  • 2. Klemmen Sie ein Buch oder eine Wasserwaage so weit oben wie möglich zwischen die Beine Ihres Kindes. Beachten Sie dabei, dass der verwendete Gegenstand parallel zum Boden zeigen muss, sich also ein rechter Winkel zwischen ihm und der Wand bildet.
  • 3. Nun können Sie entweder eine Markierung an der Wand vornehmen, oder Sie messen direkt vom Boden bis zur Oberkante des Messinstrumentes, also dem Buch oder der Waage. Die so ermittelte Länge entspricht der Schritt- beziehungsweise Innenbeinlänge Ihres Kindes.

1.2 Kann ich nicht einfach das Lenkrad und die Sattelhöhe einstellen?

Bei den meisten Modellen lassen sich die Sattelhöhe und die Lenkradhöhe natürlich noch feinjustieren, um eine optimale Einstellung zu erzielen. Ab einer gewissen Schrittlänge muss jedoch auf ein neues Fahrrad umgesattelt werden, um Sicherheit und Fahrvergnügen zu gewährleisten.

1.3 Kinderfahrräder nach Rahmengröße: Einteilung nach Zoll

Die Einteilung von Kinderfahrrädern bemisst sich nach Zoll und vollzieht sich in 2-Zoll-Sprüngen. Je nach Größe werden verschiedene Merkmale relevant. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung der gängigen Größen.

12-Zoll- und 14-Zoll-Kinderfahrräder

12-Zoll- und 14-Zoll-Kinderfahrräder dienen vor allem dazu, dass sich Ihr Kind abseits der Straße an das Fahrradfahren gewöhnen kann. Häufig sind diese Modelle mit Stützrädern ausgestattet. Ergänzend zu Laufrädern erlernen Kinder mit diesen Modellen, die Pedalbewegung zu nutzen, anstatt sich abzustoßen. Eine Lichtanlage und Reflektoren fehlen hier zumeist. Das Kinderfahrrad mit 12-Zoll-Felgen eignet sich bestens für Kinder mit einer Schrittlänge von 44 cm bis 48 cm. Zu einem Kinderfahrrad mit 14-Zoll-Rahmengröße greifen Sie am besten, wenn Ihr Kind über eine Innenbeinlänge von 44 cm bis 51 cm aufweist.

16-Zoll- und 18-Zoll-Kinderfahrräder

16-Zoll- und 18-Zoll-Kinderfahrräder kommen meist ohne Stützräder aus. Ähnlich wie bei den 12-Zoll- und 14-Zoll-Fahrrädern fehlt auch hier oft eine Lichtanlage, da diese Räder größtenteils noch nicht für den Straßenverkehr bestimmt sind. Ab einer Schrittlänge von mindestens 48 cm empfiehlt sich ein Kinderfahrrad mit 16-Zoll-Felgen, das spätestens ab einer Innenbeinlänge von 59 cm gegen ein Kinderfahrrad mit 18-Zoll-Rädern getauscht werden sollte. Dieses kann auch bereits ab einer Schritthöhe von 51 cm die passende Größe für Ihr Kind sein, ab 66 cm ist es ihm aber entwachsen.

20-Zoll-Kinderfahrräder

Ab einem Kinderfahrrad in 20-Zoll-Größe (manchmal auch bereits bei 18-Zoll-Fahrrädern) wird von verkehrstauglichen Rädern gesprochen. Sie kommen mit Lichtanlagen, Dynamos, Gangschaltung und allen anderen Ausstattungen, die auch für Erwachsenen-Bikes entscheidend sind. Ab einer Schrittlänge von 55 cm bis zu 69 cm sind sie die richtige Wahl für Ihr Kind.

2. Ausstattung und Sicherheit eines Kinderfahrrads

Nachdem Sie nun die ideale Fahrradgröße für Ihren Nachwuchs herausgefunden haben, kommen wir zu den Merkmalen, die den Fahrkomfort und die Sicherheit des Kinderfahrrads positiv beeinflussen.

2.1 Bremsen: Felgenbremsen/Handbremsen oder Rücktrittsbremse?

Bremsen sind in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) gesetzlich vorgeschrieben und geregelt. Jedes Straßenfahrrad muss zwei voneinander unabhängige Bremssysteme vorweisen. Typische Bremsarten bei Kinderfahrrädern sind die Felgenbremsen und die Rücktrittbremse.

Felgenbremsen/Handbremsen

Felgenbremsen zeichnen sich dadurch aus, dass beim Bremsen gegenüberliegende Gummibeläge auf die Felgenflanken gepresst werden, sie ihre Bremswirkung also durch Reibung erzielen. Wichtig ist in jedem Fall zu überprüfen, ob Ihr Kind genügend Kraft aufbringen kann, um die Handbremse zu bedienen.

Grundsätzlich gilt: Je früher sich ein Kind an Handbremsen gewöhnt, desto besser ist es für die spätere Sicherheit beim Fahrradfahren.

Rücktrittbremse

Viele Hersteller verwenden bei Kinderfahrrädern zusätzlich zur Handbremse eine Rücktrittbremse.

Die Vorteile von Rücktrittbremsen sind:

  • Sie nutzen sich weniger schnell ab.
  • Dank der geringeren Bremskraft ist die Sturzgefahr durch ein abrupt blockierendes Vorderrad geringer.
  • Der notwendige Krafteinsatz ist leichter als bei den Handgriffen von Felgenbremsen.
  • Beide Hände bleiben sicher am Lenkrad.

2.2 Gangschaltung

Bei Kinderfahrrädern bis zu 20 Zoll ist eine Gangschaltung grundsätzlich nicht sinnvoll. Die Gangschaltung erhöht das Gewicht des Fahrrades und stellt eine zusätzliche Herausforderung dar, die fern vom Straßenverkehr noch nicht notwendig ist. Ab 20 Zoll können 3-Gang-Schaltungen – oder auch 7-Gang-Schaltungen – den Fahrspaß deutlich erhöhen, weil Ihr Kind auf unterschiedlich hügelige Bedingungen reagieren kann. Mountainbike-Schaltungen bis zu 24 Gängen sind für die ganz wilden Jungs und Mädchen natürlich eine coole Sache. Diese sind aber nur bereits äußerst fahrraderprobten Kindern zu empfehlen.

2.3 Reflektoren, Lichtanlagen und Dynamos

Ab 8 Jahren dürfen Kinder auf der Straße Fahrrad fahren, ab 10 Jahren müssen sie das sogar. Deshalb sind bei den kleineren Kinderfahrrädern (bis zu 16 Zoll) zumeist keine Lichtanlagen verbaut. Umso mehr sollten Sie darauf achten, dass Reflektoren an den Pedalen bzw. Front- und Rückstrahler die Sichtbarkeit Ihres Lieblings unterwegs erhöhen.

Sichere Kinderfahrräder besitzen:

  • einen weiß leuchtenden Frontstrahler
  • einen rot leuchtenden Rückstrahler hinten
  • gelb reflektierende Strahler in Speichen und Pedalen

Spätestens wenn es ab auf die Straße geht (ab 18-/20-Zoll-Fahrrädern), muss das Kinderfahrrad mit einer einwandfrei funktionierenden Lichtanlage ausgestattet sein.

Die Lichtanlagen von Kinderfahrrädern basieren auf drei unterschiedlichen Dynamo-Arten: Nabendynamos, Speichendynamos oder der klassische Seitendynamo. Nabendynamos sind zwar etwas schwerer, haben jedoch eine geringere Ausfallquote (bei Feuchtigkeit).

Bei den Lampen können ausfallsichere LED-Systeme die Sicherheit enorm erhöhen. Vor allem bei Rücklichtern ist das fast schon Standard.

2.4 Weitere Ausstattung: Komfort und Sicherheit

  • Sicherheitshandgriffe mit einer Grip-Oberfläche verbessern den Halt am Lenkrad.
  • Mit einer Klingel lernen die Kleinen bereits früh, sich im Verkehr akustisch bemerkbar zu machen und mit anderen „Verkehrsteilnehmern“ zu kommunizieren.
  • Schutzbleche an den Rädern verhindern Dreckspritzer an der Kleidung.
  • Mit Kettenschutzblechen vermeiden Sie Kettenöl auf der Kleidung Ihrer Kinder und bieten Ihrem Kind zusätzlichen Schutz.
  • Mit einem Seitenständer lernt Ihr Nachwuchs früh das richtige Abstellen seines Fahrzeugs.
  • Polsterungen an den Stangen haben eine zusätzliche dämpfende Wirkung.
  • Ein Gepäckträger oder auch ein Fahrradkorb können vor allem beim Schulweg den Rücken schonen.
  • Ganz wichtig sind natürlich ein perfekt sitzender Fahrradhelm und ein sicheres Schloss – so wird Sicherheitsdenken von klein auf geschult.

3. Alltagstauglichkeit: Wie schwer sollte ein Kinderfahrrad sein?

Ein weiterer entscheidender Faktor für die Auswahl eines Kinderfahrrads ist das Gewicht. Je nach Preiskategorie greifen Hersteller auf unterschiedliche Rahmenarten zurück. Kinderfahrräder haben entweder einen Stahlrahmen oder einen Aluminiumrahmen. Auch die Felgen gibt es sowohl in Stahl- als auch in Aluminiumvarianten.

3.1 Robustheit versus leichter Transport

Stahlrahmen sind preisgünstiger und robuster. Hersteller argumentieren, dass Kinderfahrräder oft stärkeren Belastungen ausgesetzt sind und deshalb der solidere Stahl notwendig sei. Aber spätestens, wenn das Fahrrad zum wiederholten Mal die Treppen rauf- und runtergetragen werden muss, sind die Vorteile eines leichteren Aluminiumrahmens und der Aluminiumfelgen offensichtlich. Mit leichteren Fahrrädern tun sich die meisten Kinder generell auch leichter beim Erlernen des Radfahrens.

3.2 Der allerwichtigste Faktor: Probefahrt

Vergessen Sie bei allen Ihren Überlegungen natürlich nicht den wichtigsten Faktor von allen: Ihr Nachwuchs muss sich selbst sicher und wohlfühlen. Bei einer vorsichtigen Probefahrt lässt sich feststellen, ob Ihre Wahl auch tatsächlich das richtige Bike für Ihren Liebling ist.

4. Design und individuelle Aufmachung

4.1 Rahmenarten: Wave-Stil, Y-Stil oder Mountainbike-Rahmen?

Die Form des Rahmens gibt es in verschiedenen Varianten. Unterschieden wird zwischen einem Wave-Stil, einem Y-Stil und einem Mountainbike-Rahmen. Wichtig ist hier vor allem, dass Ihr Kind einfach auf- und absteigen kann. In zweiter Linie muss der Stil Ihrem Schützling aber auch optisch zusagen.

4.2 Die Optik zählt: Comic-Figuren oder Racer-Designs?

Sicherheit und praktische Überlegungen der Ausstattung sind natürlich die primären Entscheidungsfaktoren. Aber selbstverständlich darf das Fahrrad auch cool oder trendig aussehen! Von Prinzessin Lillifee über Comic-Figuren bis hin zu flotten Race-Designs mit Zielflaggen gibt es Kinderfahrräder deshalb in vielfältigen Designs und bunten Farben. Angenehme Nebeneffekte der ansprechenden Muster: Sie erhöhen die Sichtbarkeit und verringern gleichzeitig die Verwechslungsgefahr mit den Fahrrädern der Freunde und Freundinnen.

4.3 Welche Marken sind bei Kinderfahrrädern beliebt?

Bei so vielen technischen Details verlieren auch Kinderfahrrad-erprobte Eltern schnell den Überblick. Da hilft es, beim Kauf auf etablierte Marken zu vertrauen. Damit Sie sich orientieren können, wollen wir Ihnen zwei Marken vorstellen, die sich bei unseren Kundeninnen und Kunden großer Beliebtheit erfreuen.

Hudora

Hudora

Hudora bietet, angefangen von 12-Zoll-Kinderfahrrädern mit Stützrädern bis zu sportlichen 20-Zoll-Freestyle-Modellen, eine umfassende und preisgünstige Auswahl mit unterschiedlichen Bauarten, Ausstattungen und Motiven. Das Unternehmen aus Remscheid stellt seit vier Generationen Sport- und Fitnessprodukte für die ganze Familie her. Zentrales Anliegen des Traditionshauses ist die Einhaltung höchster Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

PUKY

Puky

PUKY besitzt eine vergleichbare Auswahl und überzeugt bei vielen Modellen mit einer leichten Bauart aus Aluminium. Das Unternehmen setzt seit 60 Jahren auf „Made in Germany“. Sicherheit steht im Vordergrund, aber auch in Sachen Design überzeugen die Kinderfahrzeuge des deutschen Unternehmens. Im eigenen Test- und Prüflabor wird jedes Fahrzeug unter die Lupe genommen. Gemeinsam mit Partnern wie Kinderärzte und Erzieher entstehen neue Produktlinien mit durchdachtem Konzept.

5. FAQ – Häufige Fragen

Was ist besser: ein Laufrad oder ein Kinderfahrrad mit Stützrädern?

Wenn Ihr Kind noch nicht bereit ist für ein normales Fahrrad mit Pedalantrieb und ohne Stützen, bieten sich zwei Möglichkeiten an: ein Laufrad oder ein Stützrad. Manche Experten sind der Meinung, dass das Stützrad beim Erlernen des Fahrradfahrens weniger dienlich ist. Stattdessen werden in den jungen Jahren gerne Laufräder eingesetzt. Diese haben den Vorteil, dass die Kinder automatisch ihr eigenes Balancegefühl trainieren, weil sie sich nicht auf die Stabilität des Stützrades verlassen können. Das Bedienen des Pedals ist dann im weiteren Verlauf eine einfachere Angelegenheit.

Kann das Kinderfahrrad nicht ruhig ein bisschen größer sein?

Kinder wachsen so schnell, dass die richtige Größe des Kinderfahrrads für viele Eltern ein kleines Dilemma darstellt. Ein gutes Kinderfahrrad kostet seinen Preis. Also lieber das Fahrrad etwas größer kaufen, damit nicht zu schnell wieder ein neues gekauft werden muss? Diese Überlegung ist verständlich. Wir müssen von dieser Logik allerdings abraten. Am meisten Fahrspaß hat Ihr Nachwuchs auf einem Fahrrad in der richtigen Größe.

Was spricht gegen ein gebrauchtes Fahrrad?

Auch der Kauf eines gebrauchten Kinderfahrrads ist nicht zu empfehlen. Neu-Fahrräder bieten im Vergleich zu gebrauchten Kinderfahrrädern folgende Vorteile:

  • Garantie auf die Funktionstauglichkeit
  • sind sofort einsatzbereit
  • zuverlässig verbaute Elemente, wie zum Beispiel Bremsen
  • keine Reparaturen vorab notwendig

Kleiner Tipp: Geschwister können das Fahrrad übernehmen, solange es sich in einem ordentlichen und verkehrstüchtigen Zustand befindet.

Gibt es ein Gütesiegel und eine TÜV-Prüfung?

Es gibt die europäische Sicherheitsnorm EN 71. Diese legt bei Spielwaren die Grenzwerte für schädliche Inhaltsstoffe fest. Viele Hersteller kennzeichnen ihre Fahrradmodelle außerdem mit dem GS-Siegel. Dieses Siegel steht für „geprüfte Sicherheit“. Es bedeutet, dass das Kinderfahrrad den aktuellen Sicherheitsvorschriften entspricht und vom TÜV geprüft ist.